DRK Presseinformationen https://www.drkwitten.de de DRK Thu, 29 Sep 2022 22:45:34 +0200 Thu, 29 Sep 2022 22:45:34 +0200 TYPO3 EXT:news news-246 Wed, 28 Sep 2022 17:48:00 +0200 DRK in Witten ehrt Spender für über 5.500 Blutspenden in drei Jahren /aktuell/presse-service/pressemitteilung/drk-in-witten-ehrt-spender-fuer-ueber-5500-blutspenden-in-drei-jahren.html Blut spenden hilft Leben retten! Das Deutsche Rote Kreuz führt in ganz Deutschland regelmäßig Blutspenden durch. So auch in Witten. Nun ehrte der DRK-Kreisverband im Rahmen einer Rundfahrt auf der Ruhr die regelmäßigen Spender und Spenderinnen für 50, 75, 100 und sogar 150 unentgeltliche Spenden. Alle Blutspender spenden freiwillig und unentgeltlich, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, einzig und allein um anderen Menschen zu helfen. Das macht die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes einmalig und garantiert eine hohe Qualität der Spenden. Aufgrund des für Blutspendenempfänger anonymen Spendevorgangs, können diese ihren Dank allerdings nicht beim Spender oder der Spenderin Ausdruck verleihen. „Daher ist es gute Tradition beim Deutschen Roten Kreuz, die regelmäßigen Spender hierfür zu ehren und − auch stellvertretend für alle Empfänger − in einem besonderen Rahmen DANKE zu sagen“, erläutert Dr. Georg Butterwegge, Präsident des DRK-Kreisverbands.

5.500 Spenden und 2.500 Liter Blut in drei Jahren

In diesem Jahr konnten auch die letzten beiden Ehrungen nachgeholt werden, die aufgrund der Corona Pandemie ausgefallen waren. Hierfür hat das Deutsche Rote Kreuz die regelmäßigen Spender zu einer Rundfahrt auf der Ruhr mit der MS Schwalbe II und zu einem kalten Buffet eingeladen. In den vergangenen drei Jahren konnte der Blutspendedienst des DRK in Witten rund 5.500 Spenden sammeln. Damit wurden insgesamt rund 2.500 Liter Blut gespendet. Hilfe für eine riesige Anzahl Kranker und Verletzter.

In den vergangenen Jahrzehnten haben mit bislang jeweils 150 oder mehr Blutspenden besonders Wolfgang Foerster, Walter Bornemann, Günter Missullis, Dieter Berg und ein weiterer Spender regelmäßig gespendet.

Neben dem Präsidenten Dr. Georg Butterwegge und Vorständin des DRK Witten, Carolin Lindinger, würdigten persönlich auch Dr. Nadja Büteführ, Mitglied des Landtags und die Stadt Witten mit der stellvertretenden Bürgermeisterin und Ratsmitglied Regina Fiedler sowie Rainer Altenberend von den Stadtwerken Witten das gesellschaftliche Engagement aller Spender. Zugleich dankte Dr. Butterwegge auch den ehren- und hauptamtlichen Helfern und Helferinnen: „Ich möchte mich auch bei allen Rotkreuzlern für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Begleitung von Blutspenden bedanken. Insbesondere gilt unser Dank Rosmarie Kubsch, die als Leiterin des Blutspendebereichs viele Jahre lang großartiges, ehrenamtliches Engagement gezeigt hat und in Kürze die Leitung an Brigitte Obenaus übergibt. Wir freuen uns, mit Brigitte eine langjährig erfahrene Rotkreuzlerin für dieses wichtige Amt gewonnen zu haben.“

Präsidentin des DRK-Bundesverbands ruft zu vermehrten Blutspenden auf

In den vergangenen Wochen und Monaten ist der Bedarf an Blutspenden noch mal gestiegen. Nachgeholte Operationen sowie die Rückkehr vieler Freizeitsportler nach der Corona-Pandemie führen zu mehr Unfällen und einem höheren Bedarf an Blutkonserven. Daher bittet die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, Blut spenden zu gehen. Denn ein Notstand muss unter allen Umständen vermieden werden.

]]>
news-245 Tue, 27 Sep 2022 17:34:00 +0200 Maustag 2022: Das DRK in Witten öffnet seine Türen am 3. Oktober /aktuell/presse-service/pressemitteilung/maustag-2022-das-drk-in-witten-oeffnet-seine-tueren-am-3-oktober.html Zum Türöffner-Tag der Maus hat sich das Deutsche Rote Kreuz in Witten wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nicht nur Mausfans können am 3. Oktober live miterleben, wie eine Rettungskette funktioniert. Mit Blaulicht und allem Drum und Dran. Wenn sich jemand schwer verletzt oder etwas Schlimmes passiert, wissen viele Kinder bereits, dass sie unter der Telefonnummer 112 schnell Hilfe rufen können. Doch was passiert dann eigentlich?

Die Rettungskräfte des DRK in Witten zeigen an einem Teddy, der dringend Hilfe benötigt, wie so ein Einsatz abläuft. Unsere „spannende Verbindung“ – das Motto des diesjährigen Maustags – ist dabei das Ineinandergreifen der verschiedenen Elemente der Rettungskette. Wir zeigen was nach einem Unfall passiert und wie alle Stationen von Erste-Hilfe bis zum Krankenhaus ineinandergreifen.

Die Blaulicht-Einsätze finden am Montag, den 3. Oktober 2022, um 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr am DRK-Kreisverband Witten in der Annenstraße 9 statt und sind gestaltet für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung unter maus(at)drk-witten.de mit Angabe der Teilnehmerzahl und der gewünschten Uhrzeit. Auf dem Hof gibt es keine Parkmöglichkeit.

]]>
news-244 Thu, 15 Sep 2022 11:38:15 +0200 MBE: Träger stemmen sich gemeinsam gegen Mittelkürzung /aktuell/presse-service/pressemitteilung/mbe-traeger-stemmen-sich-gemeinsam-gegen-mittelkuerzung.html Die Zahl derer, die vor Verfolgung und Gewalt fliehen, steigt kontinuierlich, zuletzt durch den Krieg in der Ukraine. Dennoch plant die Bundesregierung gerade jetzt, die Mittel zur Migrationsberatung drastisch zu kürzen ‒ mit erheblichen Folgen für die Betroffenen sowie für die Beratungsstellen und das gesellschaftliche Miteinander im Ennepe-Ruhr-Kreis. Wie wichtig die Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) ist, zeigt sich allein schon in der alltäglichen Arbeit von Maren Windemuth, Leiterin der Beratungsstelle des DRK Witten: „Wenn Menschen hier neu ankommen, sind Sie zunächst einmal auf sich gestellt und müssen sich oftmals ohne die nötigen Sprachkenntnisse in einer fremden Umgebung und einem Behörden-Dschungel zurechtfinden.“ Erschwerend hinzu kommt, dass viele von ihnen traumatische Erfahrungen haben und dringend eine Bezugs- und Kontaktperson benötigen. „Wir unterstützen unter anderem dabei, ärztliche Anlaufstellen zu finden, ein Bankkonto zu eröffnen oder versicherungsrechtliche Angelegenheiten zu regeln. Zudem klären wir über Rechte und Pflichten in Deutschland auf und helfen bei der Suche nach Integrations- bzw. Sprachkursen und natürlich maßgeblich bei der Arbeitsmarktintegration“, so Windemuth weiter.

Der Stellenwert der MBE lässt sich ebenfalls an Berichtszahlen und dem hohen Wirkungsgrad ablesen. So ist bei den 2020 abgeschlossenen Fällen der Anteil derjenigen Ratsuchenden, die zu Beginn der Beratung ALG-II-Leistungen bezogen hatten, um rund ein Drittel zurückgegangen. Damit gelingt es der MBE, die Abhängigkeit der Zugewanderten von staatlichen Transferleistungen zu reduzieren und die öffentlichen Haushalte und die Systeme der sozialen Sicherung zu entlasten.

Dennoch plant die Bundesregierung eine Mittelkürzung von aktuell 79,2 Mio. Euro um fast 30% auf rund 57,5 Mio. Euro in 2023. Diese Mittelkürzung würde zu einem drastischen Abbau der dringend notwendigen Beratungskapazitäten führen und den im Koalitionsvertrag erklärten integrationspolitischen Zielen wie soziale Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt widersprechen.

Mit einem Aktionstag in den Räumlichkeiten des bosnischen Kulturzentrums in Witten, zu dem am Mittwoch Fachexpert*innen sowie Entscheider*innen aus Politik und der öffentlichen Hand geladen waren, haben sich die Diakonie Mark-Ruhr, die Caritas Witten und Ennepe-Ruhr sowie die AWO Ennepe Ruhr und der DRK-Kreisverband Witten nun gemeinsam gegen die Mittelkürzungen gestemmt. Nach der Begrüßung durch den Wittener Bürgermeister Lars König, gaben die Vertreter*innen der Träger in verschiedenen Fachvorträgen und anschließenden Diskussionen detaillierte Einblicke in ihre Arbeit und konnten den hohen Stellenwert der MBE für die einzelnen Betroffenen und die Gesellschaft insgesamt eindrucksvoll verdeutlichen.

„Wir freuen uns, dass wir durch den Aktionstag zum einen ein Bewusstsein für die Problematik durch die drohende Mittelkürzung schaffen konnten. Und uns zum anderen in zahlreichen Gesprächen Unterstützung zugesagt wurde“, zeigt sich Frau Windemuth zuversichtlich und kämpferisch.

"Ich kann die geplante Mittelkürzung nicht nachvollziehen“, äußert Bundestagsabgeordneter Axel Echeverria (SPD) sein Unverständnis und verspricht: "Ich möchte mich in Berlin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die bisherigen finanziellen Mittel für die MBE auch weiterhin zumindest beibehalten, wenn nicht sogar erhöht werden." Auch Dr. Nadja Büteführ (SPD), Mitglied des Landtags, sieht die Notwendigkeit der MBE und versichert: “Wir versuchen auf Landesebene alles Mögliche, die Verbände und Träger bei Ihren Forderungen hinsichtlich der Migrationsberatung für Erwachsene zu unterstützen.“

Der MBE-Aktionstag fand nicht nur im EN-Kreis, sondern deutschlandweit statt, um auf die negativen Folgen des Budget-Entwurfs der Bundesregierung aufmerksam zu machen. Somit besteht große Hoffnung, dass dies bis auf die höheren Entscheidungsebenen durchdringt und die geplante Mittelkürzung aufgehoben wird.

]]>
news-243 Tue, 06 Sep 2022 16:50:36 +0200 Das DRK mittendrin im Zwiebelumzug /aktuell/presse-service/pressemitteilung/das-drk-ist-fester-bestandteil-des-groessten-wittener-volksfestes.html Mittendrin, statt nur dabei. Mit diesem Motto engagierten sich wieder viele Ehrenamtliche und Mitarbeiter*innen des DRK Witten beim größten Volksfest der Stadt. Rotkreuzler*innen verteilen Luftballons und Kamelle auf dem Zwiebelumzug

Mit ihrer rund 600-jährigen Geschichte ist die Zwiebelkirmes zugleich auch das älteste Volksfest der Stadt. Traditionell bildet der Zwiebelumzug den Auftakt am Freitag. Begleitet von Musikkapellen zieht der Zug mit liebevoll geschmückten Wagen und kostümierten Fußgruppen unter Beifall der Besucher*innen durch die Innenstadt bis zur Kirmesfläche. Ebenfalls mittendrin: Das Deutsche Rote Kreuz.

Ein Highlight für die Zuschauer*innen war dabei sicherlich Wittens erste E-Rikscha „Tiffi“, die im Dienst des DRK seit Juni allen Wittener Bürgern und Bürgerinnen soziale Teilhabe durch kostenfreie Mobilität ermöglicht. Eine Fahrt mit Tiffi können Interessierte unter 02302-91016-340 oder unter tiffi@drk-witten.de buchen.

Die Rotkreuzler*innen aus dem bekannten Kleiderladen des DRK – Jacke wie Hose – fielen nicht nur durch ihr selbstgenähtes Banner auf, das den Gedanken der Nachhaltigkeit und des Upcycling auf eine besonders schöne Weise transportierte. Besonders die jüngeren Besucher*innen freuten sich zudem über die auf der Wegstrecke verteilten Luftballons und Kamelle.

DRK sorgt für Erfrischung bei heißem Wetter

Am Samstag ging es dann auch schon gleich weiter. Diesmal direkt am Kleiderladen in der Ruhrstraße 41. Hier präsentierten die Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen der Modeboutique nicht nur hochwertige Secondhand-Ware zu günstigen Preisen, sondern verteilten neben anderen Leckereien, Luftballons und Pflastern auch Wassereis. Bei den hohen Temperaturen war die kleine Erfrischung natürlich heiß begehrt.

Die Besucher*innen des Volksfestes konnten sich zudem auch über viele weitere Aktivitäten des DRK Witten informieren. So halfen zahlreiche Ansprechpartner*innen bei Fragen zu den unterschiedlichen Bereichen des Kreisverbandes, wie der Herz- und Seelenhilfe, die kostenfreie sozial-emotionale Unterstützung im Rahmen von Krisensituationen bietet. Auch bei Themen wie Hochwasserhilfe, Ehrenamt, Nachbarschaftshilfe und zu vielen weiteren Aktivitäten des DRK halfen Rotkreuzler*innen weiter.

Ehrenamtlicher Sanitätswachdienst sorgt für Sicherheit

Während am Sonntag der Menüservice „Essen auf Rädern“ und der Hausnotruf des DRK über ihre Services auf dem Rathausplatz im Rahmen der parallel stattfindenden Seniorenmesse informierten, waren Ehrenamtliche des Deutschen Roten Kreuzes auch weiterhin für die Besucher*innen der Zwiebelkirmes vor Ort. Denn von Freitag bis Montag sorgte der Sanitätswachdienst des DRK für Sicherheit und stand mit schneller Hilfe für kleine und größere Notfälle bereit.

]]>
news-242 Thu, 25 Aug 2022 10:02:43 +0200 MalZeit: der Kreativentreff im Café Schelle /aktuell/presse-service/pressemitteilung/malzeit-der-kreativentreff-im-cafe-schelle.html Was bedeutet es für Sie zu malen? Es fördert die Kreativität, es entspannt, oder es macht einfach nur Spaß. Was immer es für Sie bedeutet: die MalZeit-Gruppe in unserem Café Schelle ist eine wunderbare Gelegenheit diesem Hobby in der Gruppe nachzugehen. Die Leiterin der Mal-Gruppe, Dora van Kampen, malt selbst seit über 20 Jahren Aquarellbilder. Doch nicht nur mit Aquarellfarben arbeiten die Künstler in der Gruppe. Auch Wasserfarben sind ein beliebtes Werkzeug.

Natürlich haben wir hier ein paar Vorlagen zu Inspiration parat, aber im Grunde kann natürlich jeder malen, was er mag. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erlebnis und der Erfahrungsaustausch, nicht das malen nach Anleitung. Entsprechendes Material halten wir vor und es kann vor Ort genutzt werden. Die Mitglieder der Gruppe treffen sich immer donnerstags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr im Café Schelle, Schellingstraße 6/8, 58453 Witten (Annen).

Wenn auch Sie Interesse haben sich selbst kreativ auszuprobieren oder Fragen haben, melden Sie sich gerne bei Franziska Stein, franziska.stein(at)drk-witten.de, 02302 91016-340

 

]]>
news-241 Thu, 11 Aug 2022 01:21:01 +0200 DRK mit neuer Kinderbetreuungsstätte und neuem Nachbarschaftstreff /aktuell/presse-service/pressemitteilung/drk-mit-neuer-kinderbetreuungsstaette-und-neuem-nachbarschaftstreff.html Der Wittener Kreisverband des DRK hat in der Kerschensteinerstraße neue Plätze für eine Kinderbetreuung geschaffen und eröffnet mit dem „Café Kersche“ einen neuen Nachbarschaftstreff. Mit dem DRK kommt ab nächste Woche frischer Wind in das Stadtgebiet rund um die Kerschensteinerstraße 5. Zum einen hilft der DRK-Kreisverband mit einer neuen Kindergruppe die Situation in puncto Kinderbetreuung zu entspannen. Zum anderen schafft die Hilfsorganisation mit einem neuen Quartiersbüro und einem Nachbarschaftstreff eine wichtige Anlaufstelle für Wittener Bürger*innen, insbesondere auch für Menschen mit Migrationshintergrund.                                                                                      

„Wir freuen uns, mit der neuen Kindergruppe und dem Nachbarschaftstreff einen weiteren Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander leisten zu können“, erläutert Carolin Lindinger, Vorständin und Geschäftsführerin beim DRK-Kreisverband Witten. Sowohl das Betreuungsangebot für die Kinder, als auch der neue Treff zeichnen sich dabei durch eine verstärkte Sensibilität in Bezug auf interkulturelle Begebenheiten aus. So sind beispielsweise Deutschkurse im Café Kersche geplant. Aber auch, ähnlich wie im Café Schelle, Freizeitangebote, Krabbelgruppen, Schülerhilfen, Kochkurse sowie ein Buchclub und Jugendtreff. „Eltern, Kindern und Jugendlichen möchten wir eine Möglichkeit bieten, sich untereinander stärker auszutauschen“, kommentiert Franziska Stein, die Leiterin des Café Kersche. Sie hat bereits im Café Schelle viel bewegt und zahlreiche Projekte erfolgreich initiiert.

Ebenfalls ab dem 15.08. bietet das DRK Witten im gleichen Haus nach aktuellem Stand 15 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung an. Die "Kerschi-Kids", so der liebevolle Name der neuen Kindergruppe, werden montags bis freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr von geschultem Fachpersonal betreut. „Wir möchten den Kindern den spielerischen Erwerb der deutschen Sprache ermöglichen sowie den Übergang in eine reguläre Kindertageseinrichtung erleichtern“, erklärt Robin Ungruhe, Leiter der neuen Kindergruppe. „Das Angebot erfolgt in Form eines handlungsorientierten, ganzheitlichen, spielerischen Förderprogrammes mit integrierten Spiel-, Gestaltungs- und Sprachförderangeboten in authentischen Situationen und Umgebungen.“

Direkt am Haus bietet zudem ein wunderschöner Kinderspielplatz mit Rutsche, Klettermöglichkeiten und einer Wippe tolle Spielmöglichkeiten. Für nicht so gutes Wetter fehlen allerdings noch ein paar Spielmöglichkeiten. Daher sucht das Deutsche Rote Kreuz noch Spenden in Form von gut erhaltenem Spielzeug, sowie Bastelsachen, Fahrgeräte (Roller, Dreiräder etc.) sowie Besteck, Geschirr und Bücher. „Wir und vor allem die Kinder freuen sich über zahlreiche und gut erhaltene Spenden. Es wäre klasse, wenn diese am 15. und 16. August in der Geschäftsstelle des DRK in der Annenstraße 9 in Witten in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr abgegeben werden könnten. Parkplätze auf dem Hof sind vorhanden.

Neues Quartiersbüro bietet Unterstützung

In die Kerschensteinerstraße 5 zieht zugleich auch ein neues Quartiersbüro ein, das zukünftig als Anlaufstelle für die Nachbarschaft dient. Die Leitung übernimmt Christina Presch, Quartiersmanagerin aus Witten-Annen. Sie unterstützt im Rahmen einer offenen Sprechstunde bei allen möglichen Anliegen wie beispielsweise Behördenkorrespondenz.

„Ziel des gesamten Projektes ist auch die bedarfsgerechte Unterstützung von geflüchteten Eltern, Kindern und Jugendlichen. Wir möchten mit unseren Angeboten Orte schaffen, die dazu einladen sich wohl zu fühlen und anzukommen“, erläutert Lindinger weiter. „Wir möchten uns in diesem Zuge bei der SGW bedanken, die das Projekt in Form einer Kooperation unterstützt“. Gemeinsam mit der SGW und den Menschen die hier leben, möchten wir im Quartier etwas bewegen. Daher lautet auch das Motto des Café Kersche: "Wir gemeinsam".

]]>
news-240 Wed, 13 Jul 2022 12:16:43 +0200 Ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe in NRW /aktuell/presse-service/pressemitteilung/ein-jahr-nach-der-hochwasserkatastrophe-in-nrw.html DRK: Online-Vortrag zum Jahrestag der Jahrhundertflut Vor einem Jahr besiegelte das Jahrhunderthochwasser das Schicksal Tausender Menschen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Mitte Juli starben mehr als 180 Menschen. Die Flut verursachte zudem Sachschäden in Milliardenhöhe. Viele verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Die Folgen der verheerenden Katastrophe sind bis heute präsent. Unterstützung – auch seelische – sowie Gelder und Präventivmaßnahmen werden nach wie vor benötigt und nachgefragt.

Der Wittener Kreisverband des DRK unterstützt seit einem Jahr die Betroffenen in Witten, Dortmund, Bochum und im Ennepe-Ruhr-Kreis beim Wiederaufbau sowie bei der emotionalen Verarbeitung der schockierenden Erlebnisse. Zahlreiche Spenden wurden bereits ausgezahlt, persönliche Beratungsgespräche geführt und Hilfe beim Ausfüllen des Online-Förderantrags für den Aufbaufonds 2021 des Landes NRW geleistet. Das Angebot ist langfristig angesetzt und hilft den Betroffenen über die gesamte Dauer des Wiederaufbaus. Emotional unterstützt das Deutsche Rote Kreuz die Betroffenen mit dem Projekt „Herz- und Seelenhilfe“. Hierbei etabliert das DRK ein System ehrenamtlicher Hilfe für Krisensituationen, um emotional stark belasteten Mitbürger*innen eine leicht zugängliche psychische Unterstützung zu bieten.

Zudem führt das DRK Witten regelmäßig Informationsveranstaltungen und Workshops zum Thema persönliche Notfallvorsorge und Katastrophenschutz durch, um sich selbst und die Menschen präventiv auf mögliche Katastrophen vorzubereiten. Der Schwerpunkt liegt auf der Strukturierung der Nachbarschaftshilfe, der Sensibilisierung der Bevölkerung für die persönliche Notfallvorsorge sowie auf dem Ausbau des Netzwerks der Katastrophenschutzorganisationen und Behörden.

Auch am Jahrestag, dem 15. Juli, bietet das DRK Witten einen Online-Kurzvortrag zum Thema „Nachbarschaftshilfe und Gesundheitsaspekte bei Hochwasser“. Der Vortrag wird im Anschluss an das ebenfalls online durchgeführte Seminar „Jahrestag Flutkatastrophe 2021“ der Verbraucherzentrale NRW gehalten (16:00-17:30 Uhr). Die Teilnahme ist kostenlos (www.abwasser-beratung.nrw).

Weitere Infos erhalten Interessierte unter www.drk-witten.de, leonie.stapelfeldt(at)drk-witten.de oder 02302 91016 342.

]]>
news-239 Tue, 12 Jul 2022 12:46:39 +0200 Bewerbungsendspurt für FSJ und BFD /aktuell/presse-service/pressemitteilung/bewerbungsendspurt-fuer-fsj-und-bfd.html FSJ- und BFD-Stelle beim DRK Witten noch verfügbar Viele gute Gründe sprechen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Hierzu zählen Praxiserfahrung, Vorteile im Studium, soziales Engagement sowie berufliche Orientierung. Das Freiwilligenjahr beginnt in der Regel nach den Sommerferien im August/ September.

Wer hierfür eine Stelle sucht, kann sich noch beim Deutschen Roten Kreuz in Witten bewerben. Der DRK-Kreisverband bietet aktuell beim Menüservice „Essen auf Rädern“ noch eine Stelle an. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Seite des DRK Witten: www.drk-witten.de/jobs

Nathalie Hebestreit, Ansprechpartnerin für Bewerber*innen beim DRK Witten, weist aber darauf hin, dass eventuell auch noch zu einem späteren Zeitpunkt ein Einstieg möglich ist: „Wir haben bei uns rund 20 soziale Bereiche. Dadurch können wir manchmal auch zu anderen Zeiten offene Stellen für ein Freiwilligenjahr anbieten.“ Wer also bei der aktuell ausgeschriebenen Stelle nicht mehr zum Zuge kommt, kann und sollte durchaus später sein Glück versuchen.

]]>
news-238 Wed, 15 Jun 2022 12:12:10 +0200 Vereinsgründung: Integrationsagentur des DRK bietet multilinguale Info-Veranstaltung an /aktuell/presse-service/pressemitteilung/vereinsgruendung-integrationsagentur-des-drk-bietet-multilinguale-info-veranstaltung-an.html Von Migranten gegründete Initiativen und Vereine sind oftmals erste Anlaufstellen für (neu) Zugewanderte und geben ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zusammengehörigkeit. Von Migranten gegründete Initiativen und Vereine sind oftmals erste Anlaufstellen für (neu) Zugewanderte und geben ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zusammengehörigkeit. „Zugleich fungieren die Migrantenselbstorganisationen (MSO) auch als wichtige Ansprechpartner und Helfer für Wirtschaft, Politik und Verwaltung“, erläutert Sebastian Schopp, Leiter der Integrationsagentur des DRK.

Durch die pandemische Situation der letzten Jahre und der dazugehörigen Kontakteinschränkungen ist das Vereinsleben zuletzt allerdings deutlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Aus diesem Grund bietet der Integrationsrat der Stadt Witten in Zusammenarbeit mit der Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes eine Veranstaltung mit Informationen zum Thema „Vereinsgründung“ an.

„Als Experten konnten wir Herrn Sinan Kumru, Fachreferent für Migrantenselbstorganisationen vom Paritätischen NRW, gewinnen“, freut sich Schopp. Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Tag der offenen Tür des Integrationsrates (18. Juni 2022) in den Räumlichkeiten des Integrationsrates, Mannesmannstr. 2a in Witten. Einlass zum Tag der offenen Tür ist um 14.00 Uhr, der Expertenvortrag zum Thema Vereinsgründung beginnt um 16.00 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

]]>
news-237 Tue, 14 Jun 2022 14:54:00 +0200 Testzentrum des DRK Witten schließt Sonntag seine Pforten /aktuell/presse-service/pressemitteilung/testzentrum-des-drk-witten-schliesst-sonntag-seine-pforten-ansprechpartner.html Am Sonntag, dem 19. Juni, werden im DRK-Testzentrum die vorerst letzten Covid-19 Schnelltests durchgeführt. Damit schließt das Testzentrum in Witten-Annen zunächst seine Pforten. Bis kommenden Sonntag können sich Wittener Bürger*innen im 
DRK-Testzentrum in Witten-Annen noch testen lassen.

Die Entscheidung fiel Carolin Lindinger, Geschäftsführerin des DRK 
Witten, nicht leicht: „Das Testgeschehen ist für das DRK Witten weiterhin von

großer Bedeutung, auch in Gesprächen mit 
Gesundheitsbehörden und dem Kreis ist man sich einig, dass die 
bisherige Teststrategie eine Erfolgsstory ist.“ 

Die Inzidenzen in NRW und auch bundesweit sprechen dafür, dass das 
Testgeschehen auch zukünftig bedeutsam ist. Die Testverordnung für 
die Bürgertestungen läuft jedoch im Juni aus. Wie das Geschehen 
danach aussieht, ist noch offen. „Somit wird unser Testzentrum 
vorübergehend geschlossen“, erläutert Lindinger. Grundsätzlich sollen 
die Testungen bei einer nächsten Welle weiterhin zum Tragen kommen. 
Im Rahmen der Aufgabenstellung des Roten Kreuzes laufen derzeit 
Überlegungen, in welcher Form Testungen auch weiterhin angeboten 
werden können. 

„Unser Testzentrum ist ein wichtiger und verlässlicher Bestandteil in der 
Bekämpfung der Corona-Pandemie gewesen. Besonderer Dank gilt hier 
unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Sie haben über die 
vergangenen Monate unermüdlichen Einsatz gezeigt und ihre eigene 
Gesundheit einem erhöhten Risiko ausgesetzt, um uns alle besser zu 
schützen,“ so Lindinger weiter. Das belegen die auch ausnahmslos sehr 
guten Kunden-Bewertungen des DRK-Testzentrums auf Google.

Beruhigend zu wissen: Sollte die Situation im Herbst oder Winter wieder
vermehrte Tests notwendig machen, kann der DRK-Kreisverband erneut 
schnell und zuverlässig für die Sicherheit der Wittener Bürger*innen zur 
Stelle sein, versichert Lindinger: „Wir haben das Material, das Knowhow und die Räumlichkeiten, um die Teststation innerhalb kürzester Zeit 
wieder in Betrieb zu nehmen.“ Dennoch hofft die Geschäftsführerin von 
ganzem Herzen, dass dies nicht mehr notwendig sein wird. 

]]>
news-236 Thu, 09 Jun 2022 14:43:00 +0200 Klassenzimmer in Witten bleiben für einen guten Zweck leer /aktuell/presse-service/pressemitteilung/klassenzimmer-in-witten-bleiben-fuer-einen-guten-zweck-leer.html Die Schülerinnen und Schüler des Ruhrgymnasiums beteiligten sich am Sozialen Tag der jugendlich geführten Hilfsorganisation „Schüler Helfen  Leben“ in einem lokalen Betrieb oder zu Hause und spendeten ihren erarbeiteten Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa und Jordanien. Die Schülerinnen und Schüler des Ruhrgymnasiums beteiligen sich am

Sozialen Tag der jugendlich geführten Hilfsorganisation „Schüler Helfen 
Leben“. An diesem deutschlandweiten Aktionstag arbeiten die 
Schülerinnen und Schüler in einem lokalen Betrieb oder zu Hause und 
spenden ihren erarbeiteten Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in 
Südosteuropa und Jordanien. 

Einige Jugendliche werden am Mittwoch, dem 15.Juni, ab 9.30 Uhr im 

„Café Schelle“ zu Gast sein, um Seniorinnen und Senioren kostenlos bei 
allen Anliegen rund um Handy, Tablet und Co. zu helfen. „Wir bieten 
bereits Tablet-Kurse, eine Smartphone-Gruppe und weitere Angebote 
im Bereich Technik für Wittener Seniorinnen und Senioren an. Daher 
passt das Projekt gut zu unserem Angebot“, erläutert Franziska Stein, 
Leiterin des Generationen verbindenden Nachbarschaftstreff des 
Deutschen Roten Kreuzes in Witten-Annen. Seniorinnen und Senioren 
können sich hierfür unter 02302 91016-340 oder cafe-schelle@drkwitten.de anmelden.

Informationen zum aktuellen Monats-Programm 
finden Interessierte unter www.drk-witten.de/schelle.

Als gemeinnützige Institution freuen wir uns natürlich besonders darüber,

dass die Eltern der beteiligten Schülerinnen und Schüler den Lohn“ übernehmen und direkt an die Hilfsorganisation überweisen“,

so Stein weiter. Der Soziale Tag existiert seit über 20 Jahren. Insgesamt haben seitdem fast zwei Millionen Schülerinnen und Schüler daran 
teilgenommen. Dadurch konnten über 30 Millionen Euro für über 130 
Jugend- und Bildungsprojekte gesammelt werden. 

]]>
news-234 Thu, 09 Jun 2022 14:07:00 +0200 “Tiffi” überholt alle /aktuell/presse-service/pressemitteilung/tiffi-ueberholt-alle.html Gleich mehrere Premieren feierte Wittens erste E-Rikscha am World Bicycle Day auf dem Wittener Rathausplatz. Neben der erstmaligen Vorstellung der Rikscha und der gelungenen Jungfernfahrt, gab es noch ein besonderes Highlight für die Besucher: Das mit Spannung erwartete Ergebnis des Namenswettbewerbs. Tiffi schafft Nähe und bringt Menschen zusammen: Bürgermeister Lars König und Carolin Lindinger, Vorständin beim DRK Witten, gut gelaunt bei der Jungfernfahrt.

Gleich mehrere Premieren feierte Wittens erste E-Rikscha am World Bicycle Day auf dem Wittener Rathausplatz. Neben der erstmaligen Vorstellung der Rikscha und der gelungenen Jungfernfahrt mit dem Bürgermeister Lars König sowie der Vorständin des DRK Witten, Carolin Lindinger, gab es noch ein besonderes Highlight für die Besucher: Das mit Spannung erwartete Ergebnis des Namenswettbewerbs. „Innerhalb von nur einer Woche wurden über 50 Namensvorschläge eingereicht“, zeigt sich Lindinger positiv überrascht über die große Resonanz beim Wettbewerb: “Besonders hat uns der Einfallsreichtum der Teilnehmer gefreut.“ Dementsprechend schwer fiel der DRK Jury die Auswahl der Plätze 1 bis 3, die nun mit „Tiffi“, „Henriette“ und „Ritschi“ belegt wurden.

Tiffi, Henriette und Ritschi teilen sich das Siegertreppchen

„Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern“, so Lindinger weiter, „und möchten insbesondere Neele Aust zur Einreichung des Siegernamens, sowie Wilhelm Formann zu Platz 2 und Ingelore Köster zu Platz 3 beglückwünschen.“

Die Jury hatte sich gleich aus mehreren Gründen für „Tiffi“ entschieden. „Der Name ist kurz und einprägsam und somit einfach zu merken. Zudem konnten wir den Namen eng mit den Zielen des Projektes verbinden“, erläutert Lindinger. So stehen die Buchstaben von TIFFI für "Teilhabe ermöglichen", "Interessantes erleben", "Freunde besuchen", "Fahrtwind genießen" und "Inspiration geben".

]]>
news-232 Tue, 07 Jun 2022 12:17:56 +0200 Projekt „Kinder helfen Kindern“ an der Herbeder Grundschule /aktuell/presse-service/pressemitteilung/projekt-kinder-helfen-kindern-an-der-herbeder-grundschule.html DRK Witten bildet Schüler als Schulsanitäter aus. Nach einer coronabedingten langen Pause wurden in diesem Schuljahr endlich wieder Helferinnen und Helfer der 4. Klasse von einem Ausbilder des DRK Witten in Erster Hilfe fit gemacht. Die Schüler*innen der Herbeder Grundschule haben gelernt, bei kleineren Verletzungen Verbände anzulegen. Auch weitere Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden eingeübt, z.B. was eine Rettungskette ist und wie ein Notruf richtig abgesetzt wird.
Die Kinder haben mit viel Begeisterung mitgearbeitet und in der vergangenen Woche ihre Prüfung gemeistert. An der Schule helfen die Schulsanitäter nun in der Pause bei Sport und Spiel bei allen kleineren Verletzungen. Auch beim Frühlings- und Friedensfest im Imberg konnten sie ihre Fähigkeiten bereits anderen Kindern zeigen.

Bei all ihren Diensten tragen die Kinder eine Weste, damit sie sofort als Schulsanitäter*innen zu erkennen sind.

Doch auch wenn sich einmal die Freundin oder der Freund in der Freizeit verletzt, haben die Kinder nun hoffentlich keine Angst mehr und wissen, was zu tun ist. Denn dies wurde mit großer Freude und Engagement in vielerlei „Notfällen“ geübt. Damit das Gelernte nicht in Vergessenheit gerät, treffen sich die Schulsanitäter regelmäßig zu Übungsstunden.

Schulen, die ebenfalls Interesse an dem Projekt haben, können sich beim DRK Witten unter 02302 91016 - 280 oder ausbildung@drk-witten.de informieren.

]]>
news-233 Tue, 24 May 2022 14:03:00 +0200 Namensverkündung und Jungfernfahrt: Wittens erste E-Rikscha beim World Bicycle Day /aktuell/presse-service/pressemitteilung/namensverkuendung-und-jungfernfahrt-wittens-erste-e-rikscha-beim-world-bicycle-day.html Am 3. Juni findet der World Bicycle Day auf dem Wittener Rathausplatz statt. Zahlreiche Initiativen, Firmen und Organisationen präsentieren dort alles rund ums Rad. Ein besonderes Highlight für alle Besucher*innen: Der DRK-Kreisverband stellt erstmals Wittens erste E-Rikscha einer breiten Öffentlichkeit vor. Am 3. Juni findet der World Bicycle Day auf dem Wittener Rathausplatz statt. Zahlreiche Initiativen, Firmen und Organisationen präsentieren dort alles rund ums Rad. Ein besonderes Highlight für alle Besucher*innen: Der DRK-Kreisverband stellt erstmals Wittens erste E-Rikscha einer breiten Öffentlichkeit vor.  Mit Beginn der Veranstaltung ab ca. 12:00 Uhr kann das Gefährt, das zukünftig Wittens Straßenbild um eine Attraktion reicher macht, besichtigt werden. Franziska Stein, Leiterin des Café Schelle, dem Nachbarschaftstreff des DRK Witten und neue Heimat der Rikscha, freut sich auf die Premiere: „Ich bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen, wenn die Besucher die E-Rikscha erstmals sehen“.

Neben Frau Stein werden auch weitere DRK-Mitarbeiter vor Ort sein, um alles rund um die E-Rikscha zu erklären.

Gegen 15:00 Uhr wird es dann ganz offiziell. Der Wittener Bügermeister Lars König wird feierlich den Namen verkünden, der den gerade noch laufenden Namenswettbewerb gewonnen hat. Anschließend erfolgt die Jungfernfahrt mit der Geschäftsführerin des DRK, Carolin Lindinger und dem Bürgermeister.“ Der Namenswettbewerb läuft übrigens noch bis zum gesamten Mittwoch. Wer noch eine Namensidee hat, kann diesen also noch einreichen und einen Preis gewinnen.

 

]]>
news-231 Wed, 18 May 2022 14:04:00 +0200 Kreativität gefragt: Namenswettbewerb für Wittens erste E-Rikscha /aktuell/presse-service/pressemitteilung/kreativitaet-gefragt-namenswettbewerb-fuer-wittens-erste-e-rikscha.html Die erste E-Rikscha in Witten steht in den Startlöchern. Bereits im kommenden Monat können Wittener Bürger*innen das neue Angebot des Café Schelle, dem Generationen übergreifenden Nachbarschaftstreff des DRK, nutzen. „Auch wenn unsere neue E-Rikscha insbesondere Menschen helfen soll, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, ist unser Mobil für alle Wittener gedacht“, erläutert Carolin Lindinger, Geschäftsführerin des hiesigen DRK-Kreisverbandes. „Daher möchten wir auch alle Bürgerinnen und Bürger an der Namensfindung teilhaben lassen.“

In Düsseldorf ist es die „Flotte Lotte“ und in Bochum der „Albert“, mit dem sich bis zu zwei Personen von geschulten, ehrenamtlichen Fahrer*innen „kutschieren“ lassen können.

Neben Ruhm und Ehre warten Preise auf die Ideengeber*innen

Und jetzt ist die Kreativität der Bürger*innen gefragt. Wie könnte der Name der E-Rikscha in unserer Stadt lauten? Bis zum 25. Mai können Namensvorschläge per E-Mail an
e-rikscha@drk-witten.de oder per Post bzw. schriftlich vor Ort (DRK Kreisverband Witten, Annenstraße 9, 58453 Witten) oder auf der Facebookseite des DRK Witten www.facebook.com/drkwitten eingereicht werden.

Der Gewinnername wird durch eine Jury vom DRK Witten ermittelt. Dem oder der Gewinner*in des Namenswettbewerbs winkt eine Stadtrundfahrt mit der E-Rikscha sowie ein Gutschein für einen Erste-Hilfe-Kurs. Tolle Preise gibt es auch für den zweiten und dritten Platz. Weitere Informationen zu dem Namenswettbewerb gibt es auch unter www.drk-witten.de/e-rikscha.

]]>
news-230 Wed, 11 May 2022 10:31:00 +0200 Muntermacher am Montagmorgen /aktuell/presse-service/pressemitteilung/muntermacher-am-montagmorgen.html Mehr als 100 Liter Gratis-Kaffee verteilte das Deutsche Rote Kreuz am Montagmorgen an Pendler und Passanten in Witten. Anlass war der Weltrotkreuztag am Tag zuvor, der zu Ehren des Gründers Henry Dunant jedes Jahr am 8. Mai gefeiert wird. Bereits um 4.00 Uhr begannen die rund 30 Helfer des DRK-Witten mit den Vorbereitungen für die Aktion „Kein kalter Kaffee“. Die Teams wurden eingeteilt, die Stände an vier Standorten in Witten aufgebaut und schließlich Kaffee gekocht und verteilt. Nach dem Motto: Helfen im Sinne der Menschlichkeit ist "KEIN KALTER KAFFEE".

“Wir konnten viele Bürger und Bürgerinnen mit unserer Aktion erreichen. Besonders freut mich dabei, dass sich viele Passanten für unsere vielfältigen Tätigkeiten und für ein Ehrenamt beim DRK interessierten“, erläutert Carolin Lindinger, Vorständin des hiesigen DRK-Kreisverbandes. Denn das Deutsche Rote Kreuz ist mehr als Blaulicht und Blutspende.

Allein in Witten arbeiten zahlreiche Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in über 20 verschiedenen Bereichen. Sie unterstützen Familien, ältere Menschen, helfen bei der Integration und Inklusion. Bieten Leistungen für Menschen mit Behinderung oder die nur wenig Geld zur Verfügung haben. Und somit wird die „Idee der Menschlichkeit“ des Schweizer Henry Dunant, auch 160 Jahre nach Gründung der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, in großer Vielfalt gelebt.

]]>
news-229 Wed, 11 May 2022 10:24:00 +0200 Tierische Therapeuten begeistern Groß und Klein /aktuell/presse-service/pressemitteilung/tierische-therapeuten-begeistern-gross-und-klein.html „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ – Dies galt besonders vor einigen Tagen auf einem Reiterhof in Sprockhövel. Das Wittener Autismus-Therapie-Zentrum (ATZ) brachte gemeinsam mit dem Carlinenhof e.V. dabei nicht nur Kinderaugen zum Strahlen. „Papa, ich habe es tatsächlich geschafft, habe mich getraut und bin total stolz auf mich“, freut sich Jan, der eben noch das erste Mal auf einem Pferd saß. Und man möchte meinen, fast dabei zusehen zu können, wie der kleine autistische Junge um einige Zentimeter größer wird. Doch auf jeden Fall ist sein Selbstbewusstsein gewachsen.

Ebenso wie bei den anderen Kindern aus dem Autismusspektrum, die mit dem ATZ des DRK Witten den Carlinenhof in Sprockhövel besucht haben. Der gemeinnützige Verein bietet Reitpädagogik für Kinder und andere besondere Menschen an. Er ist ein Ort der Begegnung und der gemeinschaftlichen Arbeit mit Pferden. Dazu zählen neben dem Reiten auch das Streicheln und Putzen der tierischen Therapeuten.

„Ihre vorbehaltlose Offenheit gegenüber Menschen sowie ihre Geduld, machen Pferde zu einem guten Therapiepartner“, erläutert Nicole Menger-Goltz. Die Reitpädagogin betreute und begleitete gemeinsam mit Helfern und Eltern die Kinder mit Autismus. Zum Abschluss des zweistündigen Ausflugs gab es Muffins und Getränke sowie über einer Feuerschale frisch geröstete Marshmallows.

Für Kerstin Vesper, Leiterin des ATZ, war das Gruppenerlebnis ein gelungener Auftakt für die zukünftigen tierpädagogischen Angebote des Wittener Autismus-Zentrums: „Unsere Klienten können in der Gegenwart der geduldigen Pferde viel ausprobieren und bekommen über die Reaktion des Tieres sofort ein Feedback. Das ist für Menschen im autistischen Spektrum besonders wichtig.“

Therapeutisches Reiten fördert die Interaktion zwischen den Kindern und Tieren und damit die Entdeckung neuer psychischer und sozialer Entwicklungspotenziale. „Für viele Kinder war der Besuch auf dem Carlinenhof der erste nähere Kontakt mit Pferden. Neben der Stärkung ihres Selbstwerts haben sie gemerkt, dass sie Ängste überwinden können“, freut sich Kerstin Vesper über die therapeutischen Erfolge bei ihren Klienten. Daher plant das Deutsche Rote Kreuz in Witten mit dem Carlinenhof verstärkt zusammenzuarbeiten.

Auch die Eltern zeigten sich von dem Gruppenerlebnis begeistert. Ihre Kinder in einer anderen Umgebung zu erleben, wie sie sich den verschiedenen neuen Herausforderungen stellen und daraus Kraft schöpfen, ließen auch ihre Augen strahlen. Möglich machte das schöne Erlebnis eine private Spende von Birgit Legel-Wood. Das Ratsmitglied der Stadt Witten unterstützt bereits seit mehreren Jahren das Autismus-Therapie-Zentrum.

]]>
news-228 Mon, 09 May 2022 09:54:00 +0200 Projekt gegen Hatespeech: Gelungene Videopremiere /aktuell/presse-service/pressemitteilung/projekt-gegen-hatespeech-gelungene-videopremiere.html Am Donnerstag, dem 5. Mai, stellten das DRK und das Stadtarchiv Witten in einer sehr gut besuchten Veranstaltung erstmalig das Video „Platz gemacht – Gib Hatespeech keine Chance“ einer breiten Öffentlichkeit vor. Das Video ist Teil eines Projektes gegen Hass, Beleidigungen und Bedrohungen in sozialen Medien. Hierfür wurden im vergangenen Jahr in einem Pop-Up-Container des Stadtarchivs auf dem Platz vor dem Saalbau menschenverachtende Kommentare aus dem „World Wide Web“, so genannte Hatespeech-Kommentare, sichtbar und hörbar gemacht. „Teil der Ausstellung waren Interviews, die die Studentinnen Michelle Müller und Lea Schwensow im Rahmen eines Praktikums bei uns mit Expert*innen und Betroffenen führten“, erläutert Sebastian Schopp, Leiter der Integrationsagentur beim DRK Witten.

Die sehr unterschiedlichen Reaktionen der Besucher:innen – von erschrocken bis unbeeindruckt – wurden filmisch begleitet. Etwa 300 Interessierte und 50 Interviewteilnehmer*innen verhandelten das Thema miteinander. So entstand eine Videodokumentation von etwa 35 Minuten, die die Macher*innen am Donnerstag in der Werk°Stadt Witten einem interessierten Publikum vorstellten.

Wer bei der Premiere nicht dabei sein konnte, findet das Video im Youtube-Kanal des DRK Witten unter youtu.be/pvK2qub8S2Q .

Das gemeinsame Projekt der Integrationsagentur NRW des Deutschen Roten Kreuzes und des Stadtarchivs Witten wurde von dem Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes finanziell gefördert.

]]>
news-227 Fri, 06 May 2022 02:08:00 +0200 Alles andere als kalter Kaffee /aktuell/presse-service/pressemitteilung/alles-andere-als-kalter-kaffee.html Aktion am 9. Mai zum Weltrotkreuztag 2022: Das Deutsche Rote Kreuz feiert Geburtstag. Der Kreisverband Witten feiert mit. Rund um den Weltrotkreuztag schenken Rotkreuzler*innen an zahlreichen Standorten in NRW heißen Gratis-Kaffee aus. Der DRK-Kreisverband Witten ist am Montag dem 9. Mai gleich mit vier Standorten an der Aktion mit dem Motto „Rotes Kreuz - kein kalter Kaffee“  beteiligt. Warum? Weil Helfen im Sinne der Menschlichkeit "KEIN KALTER KAFFEE" ist.

„Mit dieser Aktion möchten wir in engeren Kontakt mit den Bürger*innen treten und auf die Ideen und Aufgaben des DRK aufmerksam machen“, erläutert Carolin Lindinger, Vorständin des DRK-Kreisverband Witten e.V. Die Rotkreuzler*innen aus Witten verteilen am Montag, dem 9. Mai ab 6:30 Uhr bis ca. 9:30 Uhr den heißen Gratis-Kaffee an den folgenden Standorten:

•  auf dem Rathausplatz

•  gegenüber dem  Hauptbahnhof, Ecke Bergerstraße-Berlinerstraße

•  vor dem Kleiderladen „Jacke wie Hose“, Ruhrstraße 41

•  Nähe Rotkreuzzentrum, an der Kreuzung Annenstraße/ Ardeystraße

Hintergrund zum Weltrotkreuztag
Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Auf seine Initiative begann vor mehr als 150 Jahren die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 190 nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen.

]]>
news-226 Tue, 03 May 2022 11:53:56 +0200 Präsentation am 5. Mai: Projekte zum respektvollen Miteinander /aktuell/presse-service/pressemitteilung/praesentation-am-5-mai-projekte-zum-respektvollen-miteinander.html Gesellschaftliche Teilhabe und ein friedliches, respektvolles Miteinander: Dass diese Werte wichtig sind, darüber sind sich alle einig. Und doch fehlen sie allzu oft. Zwei Projekte haben sich in den vergangenen Monaten mit diesen Themen auf unterschiedliche Weise beschäftigt und stellen nun gemeinsam ihre Ergebnisse vor. Die Integrationsagenturen der Caritas und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) feiern mit einer gemeinsamen Buchvorstellung das 15-jährige Jubiläum der Integrationsagenturen NRW. Gleichzeitig stellen Stadtarchiv Witten und DRK das Video „Platz gemacht – Gib Hatespeech keine Chance“ vor. Beide Präsentationen sind am Donnerstag, 5. Mai 2022, ab 16:30 Uhr, in der Werk°Stadt Witten, Mannesmannstraße 6. Der stellvertretende Bürgermeister Tobias Bosselmann wird die Besucher*innen begrüßen. Der Eintritt ist frei.

VIDEO-PREMIERE: PLATZ GEMACHT – GIB HATESPEECH KEINE CHANCE!

In den sozialen Medien gehören Hass, Beleidigungen und Bedrohungen erschreckend oft zum Alltag. Im Pop-Up-Container des Stadtarchivs auf dem Platz vor dem Saalbau wurden vom 11. bis 29. August 2021 menschenverachtende Kommentare aus dem „World Wide Web“, so genannte Hatespeech-Kommentare, sichtbar und hörbar gemacht. Teil der Ausstellung waren Interviews, die die Studentinnen Michelle Müller und Lea Schwensow im Rahmen eines Praktikums beim DRK Witten mit Expert*innen und Betroffenen führten. Welche Reaktionen lösten solche Hass-Kommentare bei den Besucher*innen der Ausstellung aus? Die Wirkung wurde im Archivcontainer filmisch begleitet und in einem Video dokumentiert. Etwa 300 Interessierte und 50 Interviewteilnehmer*innen verhandelten das Thema miteinander. So entstand eine Videodokumentation von etwa 35 Minuten, die die Macher*innen vorstellen werden. „Zu dieser Premiere laden wir alle recht herzlich ein. Wir freuen uns auf ein persönliches Wiedersehen“, so Dr. Martina Kliner-Fruck, Leiterin des Stadtarchivs Witten.

Das Projektteam, DRK Witten und Stadtarchiv Witten, sowie alle Beteiligten distanzieren sich ausdrücklich von den Inhalten der Hass-Kommentare und lehnen jegliche Form der Menschenverachtung in der analogen und digitalen Welt ab. Gleichzeitig dankt das Team dem Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuz für die finanzielle Förderung des mehrmonatigen Projekts.

Buchprojekt: „LEBENSBILDER. ANGEKOMMEN – Viele Lebenswege führen nach Witten“

Aus Anlass des 15-jährigen Jubiläums der Integrationsagenturen NRW stellen Caritas und DRK in Zusammenarbeit mit der Wittener Journalistin Barbara Zabka das Buchprojekt „Lebensbilder. Angekommen – Viele Lebenswege führen nach Witten“ vor.

Menschen aus mehr als 130 Nationen leben in Witten, der größten Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Viele von ihnen haben eine Fluchtbiografie und jede Lebensgeschichte ist anders, selten gradlinig. Was haben Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und in Witten ein neues Zuhause gefunden haben, auf der Flucht erlebt? Worauf blicken sie im Moment des Ankommens zurück? Zwölf Familien aus unterschiedlichen Ländern haben ihre Geschichte mit ihren Ängsten, Hoffnungen, Verzweiflung, aber auch Zuversicht erzählt. Die unterschiedlichen Lebenswege der Frauen, Männer und Kinder wurden in Fotografien und Texten dokumentiert. Grundlage für dieses gelungene Projekt war vor allem das Vertrauen der Gesprächspartner*innen, bei denen sich die Macher*innen herzlich bedanken.

Gefördert wurde „Lebensbilder. Angekommen – Viele Lebenswege führen nach Witten“ durch das Landesprogramm KOMM-AN NRW.

 

]]>
news-225 Thu, 21 Apr 2022 11:43:29 +0200 Alle einsteigen bitte: Kapitäne und Pilotinnen für Wittens erste E-Rikscha gesucht /aktuell/presse-service/pressemitteilung/alle-einsteigen-bitte-kapitaene-und-pilotinnen-fuer-wittens-erste-e-rikscha-gesucht.html Schon in Kürze können Wittener Bürger*innen mit einer E-Rikscha die Stadt erkunden, Ausflüge machen oder Freund*innen besuchen. Denn das Café Schelle, der beliebte Nachbarschaftstreff des DRK Witten, hat sein vielfältiges Angebot um eine mit Akku betriebene Rikscha erweitert. „Mit unserem nachhaltigen, intergenerativen Projekt möchten wir insbesondere älteren Menschen neue Mobilität schenken und so Einsamkeit und Isolation im Alter entgegenwirken“, erläutert Franziska Stein, Leiterin des Cafés. So können beispielsweise „Orte der Erinnerung“ noch einmal besucht werden. Oder es wird ein kleiner Ausflug zum Markt oder zu Freunden ermöglicht. Die E-Rikscha kann bis zu zwei Fahrgäste transportieren und von älteren oder immobilen Personen, an die sich das Projekt hauptsächlich richtet, kostenlos genutzt werden.

Brücken bilden, Verbindungen schaffen

Gesteuert wird das Mobil von ehrenamtlichen Fahrern. Um möglichst schnell und umfangreich mit dem Projekt durchstarten zu können, sucht das Deutsche Rote Kreuz in Witten noch jüngere oder jung gebliebene E-Rikscha-Pilot*innen, die regelmäßig oder zeitweise andere Menschen ehrenamtlich durch das Quartier fahren. Neben Bewegung und einem sinnvollen Engagement bietet das Projekt für die Pilot*innen die Gelegenheit zu intergenerativem Austausch bei gemeinsamen Gesprächen auf der Fahrt.

Auch Helfer brauchen Hilfe

Mit dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe“ wurde die Anschaffung der E-Rikscha finanziell weitestgehend von der Deutschen Postcode Lotterie getragen. Das Unternehmen fördert mit 30 % seiner Einnahmen Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, Sozialer Zusammenhalt, Natur- und Umweltschutz. Um auch laufende Kosten wie Wartung und Versicherung decken zu können, sind Spenden und weitere Sponsoren willkommen.

Ansprechpartnerin für ein Engagement als E-Rikscha-Pilot*in oder als Sponsor*in ist Franziska Stein.
Tel: 02302-91016-340
E-Mail: cafe-schelle@drk-witten.de


Über das Café Schelle:

Der Nachbarschaftstreff in Witten/Annen bietet regelmäßig zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen an. Seien es die beliebten Smartphone- und Tablet-Schulungen für Senioren, Schülerhilfen oder Handarbeitsgruppen. Damit ist das Café Schelle mittlerweile zu einer festen Institution und Anlaufstelle für Wittener Bürger*innen geworden. Die Angebote sind zumeist kostenfrei und werden durch Fördermittel und das Engagement von Ehrenamtlichen ermöglicht. Das Café Schelle ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Roten Kreuzes, der Siedlungsgesellschaft Witten mbH und der Wohnungsgenossenschaft Witten-Ost eG.

]]>
news-224 Wed, 23 Mar 2022 00:51:00 +0100 DRK mit tollen Attraktionen auf dem Annenstraßenfest /aktuell/presse-service/pressemitteilung/drk-mit-tollen-attraktionen-auf-dem-annenstrassenfest.html Am Sonntag findet nach zwei Jahren Pause wieder das beliebte Annenstraßenfest statt. Mit dabei natürlich das DRK Witten, das erneut mit tollen Attraktionen, Verpflegung und Informationen zu seinen zahlreichen Angeboten aufwartet. Jede Menge Spaß bei Spielern und Zuschauern verspricht der beliebte Megakicker, mit dem das Wittener Jugendrotkreuz vor Ort sein wird.
Beim auch Human Soccer oder Lebendkicker genannten Spiel, werden Kinder und Erwachsene selber zu menschlichen Tischkickerfiguren und versuchen mit Teamwork das Runde ins Eckige zu bringen.

Wer nach so viel Spiel und Spaß hungrig geworden ist, kann beim DRK auch einen kleinen Imbiss bekommen. Natürlich auch alle, die nur zugeschaut oder aus anderen Gründen den Stand des DRK besucht haben.
Denn das Rote Deutsche Kreuz in Witten hat noch viel mehr für Groß und Klein.

So wird es beispielsweise farbenfroh am Stand mit den Glitzertattoos, die sich nicht nur bei den Mädchen großer Beliebtheit erfreuen. Spannende
Einblicke und Informationen bietet auch der Katastrophenschutz des DRK. Interessierte können den Rettungswagen und die mobile Küche besichtigen. Wer möchte, kann sich vor Ort nicht nur über die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes informieren, sondern auch über die weiteren Angebote und Tätigkeiten des DRK, beispielsweise die Hochwasserhilfe.

Das Annenstraßenfest findet statt am Sonntag, den 27.03.2022 von 12.00 bis 17.00 Uhr. Der Stand des DRK befindet sich im Bereich der Einfahrt zum Wickmann-Gelände.

]]>
news-223 Mon, 21 Mar 2022 00:41:00 +0100 Müllsammelaktion des DRK Witten war ein voller Erfolg /aktuell/presse-service/pressemitteilung/muellsammelaktion-des-drk-witten-war-ein-voller-erfolg.html Plastikverpackungen, Getränkedosen, Zeitungen, Zigarettenstummel und sogar alte Absperrbaken, Metallschilder und anderen Sperrmüll sammelten engagierte Bürger*innen, ehrenamtliche Helfer*innen des Wittener Jugendrotkreuz und der DRK Wasserwacht am Samstag entlang des Ruhrufers in Witten. Insgesamt fischten die tatkräftigen Helfer*innen 200 Liter kleinere Abfälle und acht Sperrmüllgegenstände aus der Ruhr und den Büschen.

Startpunkt war die Straße „In der Lake“, die vergangenen Sommer stark vom Hochwasser betroffen war. Bis heute sind die Flutschäden in der kleinen Straße entlang der Ruhr deutlich sichtbar. Neben den Gebäude- und Grundstücksschäden sticht vor allem der viele Müll in den Uferböschungen und im Gebüsch entlang der Rad- und Spazierwege ins Auge.

Um die Ruhr-Ufer nach dem Hochwasser vom Müll zu befreien, initiierte das Deutsche Rote Kreuz am 19. März seine erste von mehreren Müllsammelaktionen in Witten. Wer Lust hat, sich gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz und der Wasserwacht für eine saubere Umwelt einzusetzen, ist herzlich eingeladen bei der nächsten Müllsammelaktion mitzumachen. Interessierte können sich hierfür bei der DRK-Servicestelle Ehrenamt anmelden (ehrenamt@drk-witten.de, 02302 910 16-261).

Die Aktion fand statt im Rahmen des DRK-Projektes „Wiederaufbauhilfen im Quartier“. Die Hochwasserhilfe des DRK Witten umfasst ein vielseitiges und leicht erhältliches Unterstützungsangebot für Betroffene von Hochwasserkatastrophen. Wer Fragen zu diesem Thema hat, zur Beantragung von Förder- oder Spendengeldern (auch für 2021) oder praktische Unterstützung beim Wiederaufbau benötigt, kann sich bei Leonie Stapelfeldt informieren (Quartierskoordinatorin Hochwasserhilfe, leonie.stapelfeldt@drk-witten.de, 02302 910 16-342). 

Das DRK bedankt sich bei den fleißigen Helfer*innen und der Stadt Witten für die Bereitstellung der Greifzangen, Müllsäcke und Handschuhe!

]]>
news-222 Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100 Große Müllsammelaktion des Wittener Jugendrotkreuz und der DRK Wasserwacht /aktuell/presse-service/pressemitteilung/grosse-muellsammelaktion-des-wittener-jugendrotkreuz-und-der-drk-wasserwacht.html Das Hochwasser vergangenen Sommer hat vielerorts riesige Mengen Plastik, Sperrmüll und anderen Schmutz angeschwemmt, der noch immer nicht vollständig beseitigt werden konnte. Auch in Witten haben die Wassermassen Müll verteilt, wo keiner liegen sollte. Zum Teil hängt dieser Müll noch immer in den schwer zu erreichenden Böschungen am Ruhr-Ufer oder liegt im Gebüsch abseits der Wege und Straßen. Um die Ruhr und die Umgebung vom Müll zu befreien, trifft sich das Wittener Jugendrotkreuz und die DRK Wasserwacht am 19. März in der vom Hochwasser stark betroffenen Straße „In der Lake“. Ausgerüstet mit Greifzangen und Mülltüten werden die Jugendrotkreuzler*innen den Müll entlang der Uferwege einsammeln, während die Wasserwacht die Abfälle aus der Ruhr und den Böschungen holt.

Wer Lust hat, bei der gemeinnützigen Aktion mitzumachen und das Jugendrotkreuz und die Wasserwacht bei ihrem ehrenamtlichen Engagement persönlich kennenzulernen, ist herzlich eingeladen ab 13 Uhr „In der Lake“ vorbeizukommen.       
   
Die Müllsammelaktion ist Teil der langfristigen DRK Wiederaufbaumaßnahmen nach der Hochwasserkatastrophe 2021. Neben Aktionen zum Klima- und Umweltschutz bietet das DRK in Witten zudem verschiedene beratende, finanzielle und emotional-seelische Unterstützungsleistungen für Betroffene der Hochwasserkatastrophe. Fragen zum Thema Hochwasser oder zur Müllsammelaktion beantwortet Leonie Stapelfeldt, Koordinatorin der Hochwasserhilfe beim DRK. Tel.: 02302-910 16 342; E-Mail: leonie.stapelfeldt@drk-witten.de

 

]]>
news-221 Fri, 04 Mar 2022 14:01:42 +0100 DRK-Vorbereitungen für die Aufnahme weiterer Geflüchteter in vollem Gange /aktuell/presse-service/pressemitteilung/drk-vorbereitungen-fuer-die-aufnahme-weiterer-gefluechteter-in-vollem-gange.html Im Laufe des kommenden Sonntags wird die Ankunft von weiteren rund 50 ukrainischen Geflüchteten in Witten erwartet. Der hier ansässige Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt die Stadt Witten bei der Unterbringung der hilfsbedürftigen Menschen und hat seine Planungen mit anderen Hilfsorganisationen abgestimmt und nun weitestgehend abgeschlossen. Bereits Freitag und vor allem ab Samstagmorgen werden zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter des DRK Witten sowie weiterer Hilfsorganisationen und Mitarbeiter der Stadt Witten die notwendige Infrastruktur bis zur Ankunft der Geflüchteten am Sonntag aufbauen.

Neben der kompletten Verpflegung der Helfer und Geflüchteten an dem gesamten Wochenende, den Corona-Testungen sowie der Verteilung auf die Zimmer in der Brauckstraße, übernimmt das Deutsche Rote Kreuz zahlreiche weitere Aufgaben. Nach dem aktuellen Stand werden vor allem Frauen und Kinder zu uns fliehen, da die Männer zumeist im Konfliktgebiet verbleiben. Carolin Lindinger, Vorständin des DRK Witten, erläutert: "Hierauf haben wir uns gut eingestellt. Natürlich brauchen die Menschen nach den Erlebnissen und der langen Busfahrt vor allem Ruhe und Zeit für sich. Für die Kinder wird unser Jugendrotkreuz Spiele mitbringen und andere Aktivitäten anbieten, um sie zu beschäftigen und zumindest für eine gewisse Zeit auf andere Gedanken zu bringen."

Zudem wird das DRK für eventuelle Notfälle oder kleinere medizinische Einsätze auch einen Krankentransportwagen (KTW) vor der Unterkunft zur Verfügung stellen. "Dank unserer etablierten Strukturen sind wir auf zahlreiche Eventualitäten vorbereitet, auch wenn sich am Sonntag die Zahl der Menschen, die zu uns fliehen, spontan erhöhen sollte", so Lindinger. "Wir stehen in regelmäßigen Kontakt mit allen Beteiligten und können somit schnell und flexibel reagieren."

Zudem verweist das DRK noch einmal auf die Hotline für die Ukraine-Hilfe, die das Deutsche Rote Kreuz von der Stadt Witten übernimmt und unter 02302 581-7070 montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr ab sofort erreichbar ist. Hier können Fragen gestellt sowie aktive Hilfe, Unterkünfte und Sachspenden für die Unterbringung angeboten werden.

Das DRK bittet allerdings aktuell darum, finanziellen Spenden den Vorzug zu geben, sie werden dringender benötigt und sind flexibler einsetzbar. Sachspenden sind zum aktuellen Zeitpunkt in ausreichendem Maße vorhanden.

Spendenkonto des DRK:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

 

]]>
news-220 Wed, 02 Mar 2022 17:16:13 +0100 Nothilfe Ukraine: So kann ich helfen /aktuell/presse-service/pressemitteilung/nothilfe-ukraine-so-kann-ich-helfen.html Die Not der Menschen in der Ukraine und damit ihr Bedarf an Unterstützung ist groß. Auch die Nachbarländer, in die Menschen fliehen, benötigen Beistand. Das DRK startet nun einen ersten Hilfstransport vom DRK-Logistikzentrum Schönefeld (Berlin) ins polnische Lublin, um die Bevölkerung in der Ukraine und die Menschen auf der Flucht mit Nothilfegütern zu versorgen. Der Transport ist der Beginn des Aufbaus einer Versorgungslinie für Betroffene in der Ukraine und für Geflüchtete in Polen.­

Damit Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird

„Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist auch hierzulande riesig. Viele möchten sofort helfen“, ist Carolin Lindinger, Vorständin vom DRK-Kreisverband Witten, von der großen Anteilnahme gerührt. In der aktuellen Situation sind vor allem finanzielle Spenden hilfreich, um flexibel auf die sich schnell verändernde Lage in dem Krisengebiet reagieren zu können und um die dort bereits beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungs-Strukturen nicht zu überlasten. „Wir bitten daher von Sachspenden zunächst abzusehen, wir stehen im engen Austausch mit dem koordinierenden Bundesverband“, so Lindinger weiter. Die finanziellen Spenden werden zentral unter dem Spendenzweck „Nothilfe Ukraine“ (www.drk.de/nothilfe-ukraine) gesammelt und verteilt. Zudem steht das DRK kontinuierlich im Kontakt mit dem Polnischen und Ukrainischen Roten Kreuz, um jederzeit den Bedarf vor Ort unterstützen zu können. „Gleichzeitig sind wir als Kreisverband im stetigen Austausch mit den zuständigen Behörden in Witten und werden Menschen, die zu uns fliehen und Schutz suchen, Hilfeleistungen zur Verfügung stellen“, erläutert Lindinger.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

]]>
news-219 Tue, 01 Feb 2022 16:28:00 +0100 Neue Veranstaltungen im Café Schelle: Schülerhilfe, Handarbeitstreff und Digital-Lotsen /aktuell/presse-service/pressemitteilung/neue-veranstaltungen-im-cafe-schelle-schuelerhilfe-handarbeitstreff-und-digital-lotsen.html Das Café Schelle in Annen ist mittlerweile zu einer festen Institution und Anlaufstelle für Wittener Bürger*innen geworden. In dem bekannten Nachbarschaftstreff des DRK beginnen im Februar wieder viele neue interessante Veranstaltungen und spannende Projekte. Vom Digital-Lotsen, über Handarbeitstreffs bis zu Schülerhilfen. Anmeldungen sind ab jetzt möglich. Die Wollstube

Handarbeitsbegeisterte treffen sich ab dem 21. Februar alle zwei Wochen um 15.30 Uhr im Café Schelle, um gemeinsam zu stricken, zu häkeln und sich über neue Techniken auszutauschen. Sowohl Anfänger*innen als auch Profis sind hierzu herzlich eingeladen. Es wird um vorherige Anmeldung per Telefon oder E-Mail gebeten. Hierfür sucht der Nachbarschaftstreff auch noch Spenden in Form von Wolle oder Strick- und Häkelnadeln, die an den Terminen der Wollstube oder während der „Offenen Sprechstunde“ dienstags und donnerstags zwischen 9 und 14 Uhr in der Schellingstraße 6/8 abgegeben werden können. Um das Angebot auszuweiten, werden zudem Handarbeitsbegeisterte gesucht, die die Techniken gut beherrschen und ehrenamtlich weitergeben möchten.
 

Projekt „Aufholen ‒ Lernen, lachen, gemeinsam schaffen!“

Homeschooling, ausgefallene Unterrichtsstunden… Schüler*innen hatten und haben es in der Pandemie nicht leicht. Das Café Schelle bietet Jugendlichen ab 16. Februar einmal wöchentlich für drei Stunden einen Ort für gemeinsames Lernen. Eine sozialpädagogische Fachkraft unterstützt beim Aufholen und Verstehen von Lernstoff ab der 8. Klasse und gibt Hilfe bei Bewerbungen sowie Tipps für nützliche Lernstrategien. Im Anschluss können die Schüler*innen an einem kostenfreien Abendessen im Café Schelle teilnehmen. Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter www.drk-witten.de/aufholen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Das Projekt wird von der Sparkassen- und Bürgerstiftung gefördert.


Digital-Lotsen und -Lotsinnen gesucht

Sehr begehrt und auch schnell ausgebucht sind die Angebote für ältere Menschen zum Erlernen und Ausprobieren von digitalen Geräten. Ermöglicht werden die Veranstaltungen durch das Engagement von Ehrenamtlichen. Um der starken Nachfrage gerecht werden zu können, möchte das Café Schelle sein Angebot erweitern. Daher sucht das DRK weitere Interessierte jeden Alters, die sich engagieren möchten. Wer Freude daran hat, als Digital-Lotse ältere Menschen zu unterstützen, ob regelmäßig oder nur zeitweise, ist herzlich willkommen. Im Februar besteht die Möglichkeit, sich hierfür in einem Webinar des Forums Seniorenarbeit Anregungen, Hilfestellungen und Tipps für die Arbeit als Digital-Lotse oder-Lotsin zu holen.

 

Ansprechpartnerin für Anmeldungen und weitere Informationen zu allen Angeboten ist Franziska Stein.
Tel: 02302-91016-340, Email: cafe-schelle(at)drk-witten.de

 

Über das Café Schelle:

Der Nachbarschaftstreff in Witten/Annen bietet regelmäßig zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen an. Seien es die beliebten Smartphone- und Tabletschulungen für Senioren, Schülerhilfen oder Handarbeitsgruppen. Damit ist das Café Schelle mittlerweile zu einer festen Institution und Anlaufstelle für Wittener Bürger*innen geworden. Die Angebote sind zumeist kostenfrei und werden durch Fördermittel und das Engagement von Ehrenamtlichen ermöglicht. Das Café Schelle in der Schellingstraße 6/8 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Roten Kreuzes, der Siedlungsgesellschaft Witten mbH und der Wohnungsgenossenschaft Witten-Ost eG.

]]>
news-218 Tue, 25 Jan 2022 16:02:00 +0100 Auftaktveranstaltung zur Einweihung des Autismus-Therapie-Standorts Bochum /aktuell/presse-service/pressemitteilung/auftaktveranstaltung-zur-einweihung-des-autismus-therapie-standorts-bochum.html „Autismus braucht Aufklärung!“ Stephanie Meer-Walter, bekannte Autorin und Asperger-Autistin bringt es bei der Einweihung des DRK-Autismus-Zentrums in Bochum auf den Punkt. Menschen mit Autismus sind anders – in ihrer Wahrnehmung, ihrer Reizempfindlichkeit und in der sozialen Interaktion. Ihre Reaktionen werden oft fehlinterpretiert. Mit eindrucksvollen und berührenden Beispielen aus dem Alltag von Menschen mit Autismus, brachte sie das Publikum vergangene Woche zum Nachdenken, Mitfühlen und Verstehen. Studien zeigen, dass 0,6 bis 1,0% der weltweiten Bevölkerung, also rund einer von 100 Menschen, im sogenannten Autismus-Spektrum lebt.* Die Gastrednerin der Auftaktveranstaltung Stephanie Meer-Walter hat die Diagnose Asperger-Autismus erst im Erwachsenenalter bekommen und dann erst verstehen gelernt, warum sie sich vorher immer als „anders“ gefühlt hat. Anders – nicht besser oder schlechter.

Für nicht autistische Menschen ist es oft schwer, das Verhalten von Autisten zu verstehen und richtig zu interpretieren. Besonders anschaulich stellte Meer-Walter an alltäglichen Situationen einer Schülerin und eines Schülers mit Autismus dar, wie komplex vermeintlich „normale“ soziale Verhaltensregeln in unserer Gesellschaft sich für Menschen mit Autismus anfühlen. Zum Beispiel in der Interaktion mit Mitmenschen oder dem Verarbeiten von vielschichtigen Reizen reagieren Autisten anders.

So wie bei Max, für den der Schultag gefüllt ist mit Situationen, die er nicht einsortieren kann, die ihm Angst machen und durch die er schließlich in einen Meltdown fällt. Meltdown ist eine reflexartige Handlung des Autisten, die er nicht kontrollieren kann. Symptome können zum Beispiel lautes Schimpfen, Schlagen, Boxen, Schreien, Anrempeln sein. Max ist hochintelligent, löst komplizierte Mathematikaufgaben minutenschnell im Kopf. Er kann nicht verstehen, warum der Lehrer ihn dazu zwingen will, einen Rechenweg aufs Papier zu schreiben, wenn er die Aufgabe doch viel schneller im Kopf gelöst hat als den Rechenweg aufzuschreiben. Es erscheint ihm nicht logisch.

Der Lehrer wiederum versteht Max nicht: Warum schreibt er den Rechenweg nicht einfach wie vorgegeben auf? Das ist doch nicht so schwer. Max ist doch intelligent genug dafür… Max kann die Argumente nicht verstehen, kämpft gleichzeitig innerlich gegen die Geräuschkulisse in der Klasse an, die auf ihn einprasselt. Er fühlt einen stechenden Schmerz am Arm, als sein Sitznachbar ihn vorsichtig anstupst, weil er der Aufforderung des Lehrers nach einer Antwort auf seine Frage nicht Folge geleistet hat. Als er dann für die anderen Schüler aus scheinbar unerklärlichen Gründen seinem Sitznachbarn ins Gesicht schlägt, eine Mitschülerin schubst und schreiend aus der Klasse rennt, wird sein Verhalten als bockig, aggressiv und gewalttätig interpretiert. Max, der sein eigenes Selbst nicht richtig versteht und permanent damit überfordert ist, denkt in solchen Momenten: „Dabei will ich doch einfach nur normal sein.“

Autisten sind allerdings nicht immer hochbegabte Zahlengenies. Etwa die Hälfte aller autistischen Menschen hat einen niedrigeren IQ als der Durchschnitt, die andere Hälfte einen durchschnittlichen oder höheren IQ. „Zudem können die Begabungen in allen Bereichen liegen. Im mathematisch-naturwissenschaftlichen ebenso wie im künstlerischen oder im geistes- und sozialwissenschaftlichen“, erklärt Stephanie Meer-Walter. Das Spektrum ist insgesamt sehr breit und es gehen zahlreiche Herausforderungen damit einher.

Seit 2013 unterstützt und berät das Autismus-Therapie-Zentrum (ATZ) des DRK Witten Menschen mit Autismus, deren Angehörige und das direkte Umfeld bei der Bewältigung ihres Alltags. „Die Maximierung von Selbständigkeit und Lebenszufriedenheit der Klienten steht im Mittelpunkt der Therapie“, erläutert Kerstin Vesper, Leiterin des ATZ. Dafür werden gezielt soziale und kommunikative Fähigkeiten unter Berücksichtigung der individuellen Stärken und Interessen gefördert. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In 2021 wurde das Angebot durch einen Standort in Bochum erweitert. Interessenten finden auch Informationen auf der Webseite des DRK unter www.drk-witten.de/atz. Die Arbeit des ATZ wird durch die „Aktion Mensch“ gefördert. 

 

Standorte:

DRK soziale Dienste Kreisverband Witten gGmbH
Autismus-Therapie-Zentrum Witten
Ardeystraße 27
58452 Witten

DRK soziale Dienste Kreisverband Witten gGmbH
Autismus-Therapie-Zentrum Bochum
Karl-Lange-Straße 53
44791 Bochum

*Quelle: www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umweltmedizin/autismusautismus-spektrum-stoerungen

]]>
news-217 Wed, 12 Jan 2022 12:08:00 +0100 Jahrhundert-Hochwasser: Betroffene können sich auch weiterhin beim DRK melden /aktuell/presse-service/pressemitteilung/jahrhundert-hochwasser-betroffene-koennen-sich-auch-weiterhin-beim-drk-melden-1.html Während zahlreiche Betroffene der Hochwasserkatastrophe noch immer auf staatliche Fördergelder warten, wissen viele nicht, an wen sie sich wenden können oder wie die Anträge ausgefüllt werden. Das DRK Witten hilft daher auch weiterhin Betroffenen aus Witten, Bochum, Dortmund und dem Ennepe-Ruhr-Kreis mit einer Beratungsstelle vor Ort und einem unbürokratischen Spendentopf. Die Bilder vom verwüsteten Ahrtal gingen um die Welt. Auch im Sauerland, Ruhrgebiet oder dem Ennepe-Ruhr-Kreis sowie in anderen Regionen NRWs hat das Jahrhunderthochwasser im vergangenen Juli schwere Schäden angerichtet. Selbst nach einem halben Jahr sind viele noch nicht behoben.

Dies liegt zum einen an den fehlenden finanziellen Mitteln. In manchen Fällen greifen die abgeschlossenen Versicherungen nicht und bei den staatlichen Hilfen hakt es ebenfalls noch. Entweder an der Auszahlung oder bereits an der Antragstellung. Denn insbesondere Menschen, die wenig mit dem Internet vertraut sind, wissen oftmals nicht, an wen sie sich wenden können.

Das DRK hilft schnell und unbürokratisch – auch mit Spenden

Dabei gibt es auch sechs Monate nach dem Hochwasser noch die Möglichkeit, Anträge für Förderungen zu stellen, berichtet Leonie Stapelfeldt vom Kreisverband Witten. Sie koordiniert die Hochwasserhilfe des DRK für Bochum, Dortmund, Witten und die umliegenden Städte. „Wir unterstützen Betroffene weitreichend bei der Antragstellung und übernehmen auch das Ausfüllen der Formulare, wenn beispielsweise kein eigener Computer oder eine andere Barriere vorhanden ist“. Besonders hat sie das Schicksal einer 87-Jährigen aus Witten berührt, die nahe der Ruhr "In der Lake" im Stadtteil Herbede wohnt. Denn als das Wasser immer höher stieg, konnte die Seniorin ihr Haus nicht mehr verlassen und musste an ihrem Geburtstag vom DLRG mit einem Rettungsboot in Sicherheit gebracht werden. Nicht gerettet werden konnten dagegen Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte, die sie zunächst selbst Stück für Stück ersetzte, schildert die Ansprechpartnerin des DRK, die glücklich ist, dass sie der Rentnerin Fördermöglichkeiten aufzeigen und beim Antrag beraten konnte.

Das DRK hilft schnell und unbürokratisch – auch mit Spenden

Neben den Beratungsstellen vor Ort, den sogenannten Quartiersbüros, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz Betroffene auch mit Spenden. „Wenn Versicherungen nicht zahlen oder aufgrund bürokratischer Fallstricke keine staatlichen Gelder gewährt werden, sind ganze Existenzen schnell gefährdet“, so Carolin Lindinger, Geschäftsführerin beim DRK Witten: „Wir freuen uns daher, den Betroffenen dank der Spenden schnelle und unbürokratische Hilfe leisten zu können.“

Die Menschen in den Schadensgebieten benötigen nicht nur Unterstützung in praktischen und finanziellen Fragen, sondern auch Zuspruch und Ermutigung sowie Maßnahmen zur Stärkung ihrer Resilienz. Hierfür hat das DRK das Projekt „Herz und Seelenhilfe“ ins Leben gerufen. Ein offenes Ohr für ihre Sorgen finden Menschen bei der DRK-Hochwasserhilfe in Witten.

Betroffene finden Ansprechpartner für Unterstützung bei Hochwasserschäden in Form von Spenden, Beratung und Hilfestellung bei Anträgen unter www.drk-quartiere.de oder können sich bei Leonie Stapelfeldt unter der Telefonnummer 02302 91016-342 direkt informieren. Öffnungszeiten des Büros des Hochwasserhilfe und weitere Informationen finden Interesssierte hier.

]]>
news-215 Fri, 10 Dec 2021 09:30:00 +0100 Hilfe nach der Hochwasserkatastrophe /aktuell/presse-service/pressemitteilung/hilfe-nach-der-hochwasserkatastrophe.html Die Hochwasserkatastrophe Mitte Juli hat viele Menschen, Städte und Gemeinden in NRW massiv getroffen. Auch in Bochum, Dortmund und im Ennepe-Ruhr-Kreis verursachte der Starkregen nachhaltige Schäden an Gebäuden und öffentlicher Infrastruktur. Vielerorts wurde persönliches Hab und Gut schwer beschädigt oder vollständig zerstört. Noch immer haben die Bürger*innen in der Region mit den Folgen des Hochwassers zu kämpfen. Um Betroffene der Hochwasserkatastrophe schnell und unkompliziert zu unterstützen, bietet das Deutsche Rote Kreuz in Witten persönliche Sprechstunden im Quartiersbüro in der Ardeystraße an. Die dort tätige Quartierskoordinatorin, Leonie Stapelfeldt, ist Ansprechpartnerin für alle, die Hilfe bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe benötigen. Sie berät über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten aus Spendengeldern, bietet direkte Hilfe bei der Antragstellung, vernetzt Betroffene untereinander und vermittelt „helfende Hände“.

Neben den festen Zeiten im Quartiersbüro findet man sei auch immer wieder auf verschieden Veranstaltungen in Witten. So ist sie zum Beispiel immer Donnerstags von 16:00 Uhr – 19:00 Uhr auf dem Wittener Weihnachtsmarkt (direkt am Eingangsbogen auf dem Rathausplatz) zu finden.

Die Spendengelder stehen dem DRK Witten aus der Spendenaktion des DRK Bundesverbandes sowie dem Spendenbündnis „NRW Hilft!“ zur Verfügung und richten sich sowohl an Privatpersonen als auch an soziale Einrichtungen und Vereine im Ennepe-Ruhr-Kreis, Bochum und Dortmund.

Mehr Informationen finden Sie hier.

]]>
news-213 Mon, 09 Aug 2021 00:00:00 +0200 PLATZ GEMACHT – Gib Hatespeech keine Chance! /aktuell/presse-service/pressemitteilung/platz-gemacht-gib-hatespeech-keine-chance.html Konfrontation mit Schattenseiten der digitalen Welt Im Pop-Up-Container des Kulturforum Witten werden menschenverachtende Kommentare aus dem „World Wide Web“, so genannte Hatespeech-Kommentare, sichtbar und hörbar gemacht. Teil der Ausstellung sind Interviews, die die Studentinnen Michelle Müller und Lea Schwensow im Rahmen eines Praktikums beim DRK Witten mit Expertinnen und Betroffenen führten und per Video als Information in einer Endlosschleife gezeigt werden. Interviewt wurden Rawan Kastali (Studentin an der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Caja Thimm (Universität Bonn), Stephanie Häusinger (Amadeu Antonio Stiftung), Armin Langer (Publizist und Aktivist, Berlin) und Armin Suceska (Sozialwissenschaftler, Witten).

Welche Reaktionen lösen solche Hass-Kommentare bei den Besucher:innen der Ausstellung aus? Die jeweilige Wirkung auf die Mitmachenden wird im Archivcontainer filmisch begleitet und später in einem Video dokumentiert werden. Selbstverständlich kann der Schauraum auch ohne filmische Begleitung begangen werden.

Entsetzliche Hass-Kommentare sind Teil unserer digitalen Wirklichkeit. Antonia Gaida, Michelle und Lea haben in einem Rechercheprozess eine unverfälschte Auswahl für „Gib Hatespeech keine Chance“ erarbeitet.

Das Projektteam, DRK Witten und Stadtarchiv Witten, und alle Beteiligten distanzieren sich ausdrücklich von den Inhalten der Kommentare und lehnen jegliche Form der Menschenverachtung in der analogen und digitalen Welt ab. Gleichzeitig bedankt sich das Team beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuz für die finanzielle Förderung des mehrmonatigen Projekts.

Der Besuch der Ausstellung wird ab 14 Jahren empfohlen.

Veranstalter: Integrationsagentur NRW des Deutschen Roten Kreuzes (Sebastian Schopp) und Stadtarchiv Witten (Dr. Martina Kliner-Fruck).

Szenografie: please don’t touch, Dortmund

Laufzeit der Ausstellung: 11.08.-29.08.2021

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10-18 Uhr, samstags und sonntags von 15-18 Uhr

Ausstellungsort: Pop-Up Container des Stadtarchivs auf dem Saalbau-Vorplatz, Bergerstraße 25, 58452 Witten

]]>
news-212 Mon, 28 Jun 2021 10:57:14 +0200 Eltern-Kind-Gruppe sucht interessierte Teilnehmer*innen /aktuell/presse-service/pressemitteilung/eltern-kind-gruppe-sucht-interessierte-teilnehmerinnen.html Sie trifft sich ab sofort jeden Mittwoch an regenfreien Tagen von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr am Spielplatz hinter der Schellingstraße 6/8. Alle Eltern mit ihren Kindern von 0-3 Jahren sind zu diesem Angebot willkommen. Die Veranstaltungen finden mit coronakonformen Hygienekonzept statt.

Wir möchten die Möglichkeit bieten für einen Austausch über Entwicklungsthemen, Sorgen und Freuden der Elternschaft. Geleitet wird die Gruppe zur Zeit von Franziska Stein, Koordinatorin des Nachbarschaftstreffs Café Schelle, ein Kooperationsangebot des DRK, SGW und WWO. Frau Stein bittet um Anmeldung für die Eltern-Kind-Gruppe unter der Telefonnummer 02302-91016-340.

]]>
news-211 Thu, 24 Jun 2021 22:48:54 +0200 Carolin Lindinger übernimmt die Geschäfte des Deutschen Roten Kreuz in Witten /aktuell/presse-service/pressemitteilung/carolin-lindinger-uebernimmt-die-geschaefte-des-deutschen-roten-kreuz-in-witten.html Am Dienstag übergab Michael Vucinaj die Amtsgeschäfte als Vorstand des Kreisverband Witten und Geschäftsführer der DRK-soziale Dienste gGmbH an Carolin Lindinger.

Das Deutsche Rote Kreuz in Witten beteiligt sich nicht nur am Zivil- und Katastrophenschutz, sondern ist als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit vielfältigen Angeboten in den Feldern der Wohlfahrt und Sozialarbeit, sowie in der Kinder- und Jugendbildung tätig.

„Ich freue mich sehr, sie heute auch offiziell im Amt begrüßen zu dürfen!“, so Dr. Georg Butterwegge, Präsident des DRK-Kreisverbands Witten. „Ich bin überzeugt, dass wir mit Ihnen die richtige Person an der richtigen Position gefunden haben.“

Ausdrücklich dankte er auch Michael Vucinaj, der das Wittener Rote Kreuz sicher durch die letzte Zeit geführt hat. Er verlässt uns auf eigenen Wunsch, da sein persönlicher Lebensweg ihn ins Rheinland geführt hat. Wir freuen uns, dass er auch dort dem Roten Kreuz erhalten bleibt.

Auch Frau Lindinger ist erfahrene Rotkreuzlerin, die den Verband bereits seit Jahren kennt und nun ihre langjährige, reichhaltige Erfahrung in den einzelnen Leistungsfeldern der Sozial- und Gesundheitswirtschaft für die vielfältigen Aufgaben als Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuz in Witten einbringen kann.

Wir sind überzeugt, dass sie die Geschicke des DRK-Kreisverbands Witten nicht nur nachhaltig fortführen wird, sondern auch neue eigene Impulse und Richtungen mit in ihre Arbeit einbringt.

Die Entwicklung von Sozialräumen für möglichst weit gefasste Leistungsfelder definiert die neue Geschäftsführerin als wichtigen Teil ihrer persönlichen Agenda.

]]>
news-210 Tue, 22 Jun 2021 08:05:59 +0200 Autismusambulanz in Bochum /aktuell/presse-service/pressemitteilung/autismusambulanz-in-bochum.html Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die sich in unterschiedlichen Bereichen äußert. Hierzu gehören die Beeinträchtigung der Kommunikation, die Beeinträchtigung der wechselseitigen sozialen Interaktion sowie eingeschränkte, wiederholte und stereotype Verhaltensmuster, Interessen und Aktivitäten. Hier ist eine frühe Behandlung wichtig. Die besten Erfolgsaussichten versprechen hier spezialisierte Einrichtungen, in denen Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam zusammenarbeiten. Eine solche spezialisierte Einrichtung konnte das Rote Kreuz nun auch im DRK Bildungs- und Beratungszentrum  an der Karl-Lange-Straße 53 in Bochum eröffnen. Hierbei arbeiten das Bochumer und das Wittener Rote Kreuz eng zusammen. „So können wir unsere Kenntnisse um die örtlichen Gegebenheiten mit der langjährigen Erfahrung der Wittener Kollegen verbinden“, so Holger Boehnert, Vorstand des DRK-Kreisverband Bochum e.V. „Das sind die Vorteile eines starken flächendeckenden Verbandes“, pflichtet ihm sein Wittener Amtskollege Michael Vucinaj bei. „Wir können auf eine globale Expertise zurückgreifen und sind trotzdem immer vor Ort.“ 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bochum und Witten bilden hierein gemeinsames Team, das an beiden Standorten tätig ist, so dass man sich hier, obwohl die Einrichtung neu ist, auf viele Jahre Erfahrung stützen kann. 

Familien, die einen Angehörigen mit einer Autismus-Diagnose haben bzw. diese vermuten oder Menschen die selbst betroffen sind können sich einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin geben lassen. Dazu stehen die Experten unter 02302-91016322 oder atz@drk-witten.de zur Verfügung. 

]]>
news-209 Wed, 16 Jun 2021 22:54:32 +0200 Nachbarschaftstreff Café Schelle öffnet wieder /aktuell/presse-service/pressemitteilung/nachbarschaftstreff-cafe-schelle-oeffnet-wieder.html Ab dem 21.06.2021 ist das Café Schelle wieder für Gruppenangebote geöffnet. So freuen sich zum Beispiel die Skatspieler, dass sie am Mittwoch um 13.00 Uhr wieder in gemütlicher Runde starten können. Das aktuelle Programm findet man unter www.drk-witten.de/schelle und im Schaukasten vor Ort. Aufmerksam machen möchten wir auf die Selbsthilfegruppe für von Krebs betroffenen Frauen, die sich in jeder ungeraden Kalenderwoche montags um 15.30 Uhr im Café Schelle trifft. Interessentinnen können sich bei der Koordinatorin des Nachbarschaftstreffs Franziska Stein unter der Rufnummer 02302-91016-340 melden. Des weiteren sucht die Eltern-Kind-Gruppe, die am Mittwoch-Vormittag nach längerer Pause wieder starten soll, noch Teilnehmer. Hier sind alle mit Väter und Mütter mit Kindern von 0-3 Jahren willkommen. Um eine kurze Voranmeldung per Telefon wird auch hier gebeten.

]]>
news-205 Sat, 13 Mar 2021 13:49:47 +0100 Corona-Schnelltest-Zentrum in Werk-Stadt eröffnet /aktuell/presse-service/pressemitteilung/corona-schnelltest-zentrum-in-werk-stadt-eroeffnet.html Heute um 9:30 Uhr ging es los. Unser Corona-Schnelltestzentrum in der der Wittener Werk-Stadt konnte öffnen. Dieses Testzentrum ist eines von derzeit 3 Testzentren in Witten. Gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund in Witten bieten wir der Wittener Bevölkerung nun die Möglichkeit sich einmal pro Woche kostenlos auf eine Corona-Infektion testen zu lassen.

Ob man angesichts des Anlasses von einer feierlichen Eröffnung sprechen kann, darüber lässt sich sicherlich streiten. Dennoch ließen es sich die Veraantwortlichen beider Organisationen nicht nehmen zum Eröffnungstermin vor Ort zu sein und unter Wahrung der notwendigen Schutzvorkehrungen die ersten Menschen zu begrüßen, die das Angebot wahrgenommen haben.

"Solange noch kein wesentlicher Teil der Bevölkerung geimft ist, sind flächendeckende Test ein wesentlicher Schritt auf dem Weg in eine sicherere Welt!", so der Wittener DRK Vorstand Michael Vucinaj. "Es freut mich deshalb ganz besonders, dass bereits zur Eröffnung die ersten Testwilligen vor Ort waren. Das zeugt vom Verantwortungsbewusstsein der Wittener*innen und macht Hoffnung für die Zukunft."

Und dieses Verantwortungsbewusstsein wollen wir stützen. Mit einem zentral gelegenen Testzenrum, fußläufig von der Innenstadt erreichbar aber auch in unmittelbarer Nähe des Rotkreuzzentrums an der Annenstraße.  Wir ermöglichen es jedem, der getestet werden möchte, spontan und ohne Anmeldung vorbei zu kommen und sich ohne vorherige Anmeldung testen zu lassen. So hoffen wir zu einer sichereren Welt trotz Corona beizutragen, die uns bald wieder mehr Möglichkeiten und mehr Freiheiten ermöglicht.

Wir sehen uns dabei als verlässicher und bewährter Partner der Menschen in Witten. Auch wenn wir, wie vermutlich alle anderen hoffen, dass unser Testzentrum schon bald überflüssig wird, werden wir, so lange wie nötig bereit stehen. Abschließend möchten wir noch unseren Dank an die Verantwortlichen der Stadt Witten und das Team der Wittener Werk-Stadt aussprechen, ohne deren Unterstützung das Ganze nicht möglich gewesen wäre. Ebenso bedanken wir uns bei den Kollegen des ASB für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, nicht nur im Testzentrum. Mehr Informationen zu den Test finden Sie hier.

]]>
news-203 Tue, 22 Dec 2020 12:50:09 +0100 Sicherheitsniveau erhöhen, Vereinsamung entgegenwirken /aktuell/presse-service/pressemitteilung/sicherheitsniveau-erhoehen-vereinsamung-entgegenwirken.html Die Hilfsorganisationen in Nordrhein-Westfalen (Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst) werden die Pflegeeinrichtungen im Land bei Corona-Schnelltests von Angehörigen, von pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderung vom 23.12.2020 bis zum 02.01.2021 unterstützen. Auch das Rote Kreuz in Witten kommt damit einer Bitte von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nach, in diesem besonders besucherintensiven Zeitraum das Sicherheitsniveau für möglichst viele Besuche zu erhöhen und die Pflegekräfte zu entlasten. Ein lückenloses Unterstützungsangebot für alle Pflegeeinrichtungen an allen Wunschtagen kann leider nicht garantiert werden. Die Verfügbarkeiten orientieren sich an den örtlichen Kapazitäten der Hilfsorganisationen.

Dabei trägt das Land die Verantwortung für die regulatorischen Rahmenbedingungen (z. B. Corona-Schutzverordnung) und übernimmt die Kosten für die Einsätze der Hilfsorganisationen.

Die Träger der Pflegeeinrichtungen sind für die Beauftragung der Hilfsorganisationen zuständig: Sie prüfen den Bedarf (Anzahl der Tage) an externer Unterstützung für die Testung von Besuchenden in ihren Einrichtungen und geben diesbezüglich zeitnah und rechtzeitig Informationen an die lokalen Hilfsorganisationen. Sie stellen Räumlichkeiten und zertifiziertes, zugelassenes Material für die Schnelltestungen zur Verfügung und persönliche Schutzausrüstungen bereit. Außerdem sind sie für die Registrierung der besuchenden bzw. zu testenden Personen und die Dokumentation sowie die Meldung der Ergebnisse zuständig.

Abhängig von der Dichte an Pflegeeinrichtungen oder der Nachfrage an Schnelltests können die jeweilige Behörde und die lokalen Gliederungen der Hilfsorganisationen Sonderwege abstimmen.  Befinden sich beispielsweise in einem Ballungsraum mehrere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, könnten die Testungen auch in einer zentral gelegenen Lokalität stattfinden.

Mittlerweile haben sich bereits mehrere Hilfskräfte für die Einsätze gemeldet. Stellvertretend für die beteiligten anerkannten Hilfsorganisationen sprach der Wittener DRK Vorstand Michael Vucinaj allen Einsatzkräften Dank und Anerkennung aus: „Wir tun, was wir können, um der Bitte von Gesundheitsminister Laumann zu entsprechen. Anstatt die kommenden Feiertage ungestört zu genießen, unterstützen unsere Hilfskräfte die Pflegeeinrichtungen dabei, das Sicherheitsniveau von Besuchen über Weihnachten und Silvester zu erhöhen und damit der Einsamkeit der Bewohnerinnen und Bewohner entgegenzuwirken.“  

]]>
news-200 Tue, 01 Sep 2020 20:18:00 +0200 Wittener Rotes Kreuz bildet erstmals Notfallsanitäter aus /aktuell/presse-service/pressemitteilung/wittener-rotes-kreuz-bildet-erstmals-notfallsanitaeter-aus.html Leon Freudenreich heißt er, der neue Auszubildende beim Deutschen Roten Kreuz in Witten. Er begann am 01. September 2020 seine Ausbildung zum Notfallsanitäter. Nicht nur ein Krisensicherer Job, sondern auch ein Job für die Krise. Erstmalig bietet das Wittener Rote Kreuz dieses Jahr diese Ausbildung an. „Wir freuen uns, dass Leon unser Team verstärkt.“, erklärt Carsten Brandt, Abteilungsleiter Rettungsdienst beim Roten Kreuz in Witten. „Es ist schön, dass sich immer wieder junge Menschen finden, die sich für diesen herausfordernden Beruf begeistern können. Und wir wollen ihm einen guten Einstieg und eine fundierte Ausbildung bieten.“ 

Den praktischen Teil seiner dreijährige Ausbildung wird er in der Lehr-Rettungswache in Witten-Herbede verbringen. Für die theoretische Ausbildung kooperieren wir mit der DRK-Rettungsdienstschule Vest in Marl.

„Auch wenn ich als Rettungssanitäter schon auf eine gewisse Erfahrung im Rettungsdienst zurückblicken kann freue ich mich auf die neue Herausforderungen mit mehr Verantwortung, aber auch tiefergehendem Wissen.“, sagt Leon Freudenreich über seinen neuen Job.

]]>
news-199 Wed, 26 Aug 2020 10:12:56 +0200 Neue Pratikantin in der Migrationsarbeit /aktuell/presse-service/pressemitteilung/neue-pratikantin-in-der-migrationsarbeit.html Für ein halbes Jahr unterstützt Helena Hagenhoff die Migrationsarbeit des Wittener Roten Kreuzes. Frau Hagenhoff absolviert bei uns von August 2020 bis Februar 2021 ein Praktikum für ihr Studium der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Dortmund. Die 24-jährige Studentin ist derzeit im 4. Semester und hat bisher Praktika in einem Seniorenzentrum und in einem Kindergarten absolviert. Ehrenamtlich unterstützt sie eine Tanzgruppe mit Menschen mit körperlich als auch geistigen Behinderungen.

In der Migrationsarbeit wird Frau Hagenhoff die Arbeit der zuständigen Dipl. Sozialpädagogin, Maren Windemuth,  vor Ort unterstützen und bei den Beratungsgesprächen und Netzwerktreffen mitwirken. Sie soll die rechtlichen Grundlagen der Migrationsberatung für Erwachsene erlernen, sowie die Hintergründe des Migrationsverfahren kennenlernen. Weiterhin lernt sie durch Hospitationen die unterschiedlichen Bereiche des Roten Kreuzes in Witten kennen. Sie begleitet dazu den Mitarbeiter bei seinen Einsätzen im Hausnotruf, begleitet die Fahrer bei Essen auf Rädern und schaut auch im Kleidershop „Jacke wie Hose“  vorbei. Weitere Hospitationen sind vorgesehen im Bereich der Offenen Ganztagsschule und im Brückenprojekt.

]]>
news-198 Thu, 11 Jun 2020 00:25:54 +0200 Wittener Jugendpreis 2019 für Jugendrotkreuzler Labinot Haxhiu /aktuell/presse-service/pressemitteilung/wittener-jugendpreis-2019-fuer-jugendrotkreuzler-labinot-haxhiu.html Alljährlich vergibt der Rotary-Club Witten-Hohenstein den Wittener Jugendpreis. Er zeichnet Jugendliche für ihr Engagement in und für die Gesellschaft aus. Wir freuen uns, dass dieses Jahr der Preisträger aus unseren Reihen stammt. Labinot Haxhiu, der am Dienstagabend mit dem 1. Preis für sein Engagement in 2019 und natürlich auch in der Zeit davor ausgezeichnet wurde. Die Verleihung fand unter strengen Hygienemaßnahmen statt.

Labinot kam 2015 im Rahmen der Flüchtlingshilfe zu uns. Während das Rote Kreuz die provisorische Erstaufnahmeeinrichtung in der Wittener Jahnstraße betrieb engagiert sich der in Witten lebende Albaner als Übersetzer. Durch die Angebote für Kinder und Jugendliche in der Einrichtung kam er mit dem Jugendrotkreuz, dem eigenständigen Jugendverband des Roten Kreuzes in Verbindung. Dem ist er bis heute treu geblieben. Er leitet dort eine Gruppe und unterstützt andere mit seinem Engagement.

Außerdem war er seit 2016 auch in die Organisation des Heldencamps, einem normalerweise jährlich stattfindenden Zeltlager für Kinder in Witten eingebunden.

Leider konnte er an der Veranstaltung selbst nicht teilnehmen, da er im Frühsommer nach seinem Schulabschluss sein Visum nicht verlängern durfte. Zum Glück hatte er bereits vorher einen Ausbildungsplatz, so dass er zum Beginn der Ausbildung im September ein neues Visum erhielt und nun wieder in Witten und im Roten Kreuz engagiert ist.

Während der Zeit in seiner alten Heimat blieb er ständig mit uns in Kontakt und unterstütze wo er konnte aus der Ferne weiter.

 

Außerdem unterstützt er die Arbeit des Roten Kreuzes inzwischen als Rettungsschwimmer und wird gerade Schwimm-Ausbilder.

 

Wir freuen uns sehr für Labinot und über sein Engagement für das Rote Kreuz.

]]>
news-197 Sat, 23 May 2020 00:29:47 +0200 Erste Hilfe Kurse ab Juni auch wieder für betriebliche Ersthelfer /aktuell/presse-service/pressemitteilung/erste-hilfe-kurse-ab-juni-auch-wieder-fuer-betriebliche-ersthelfer.html Unter strengen Hygieneauflagen fand am vergangenen Wochenende wieder ein Erste-Hilfe-Kurs statt. „Die neuen Bedingungen waren zwar noch etwas ungewohnt, doch im Großen und Ganzen lief der Kurs gut.“, so Birgit Schmitz, Ausbildungsleiterin beim Wittener Roten Kreuz. Ab Juni können nun neben den Selbstzahlern auch wieder Teilnehmer, die wir mit der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft abrechnen an den Kursen teilnehmen. Die meisten Berufsgenossenschaften unterstützen hier wieder die Ausbildung Ihrer Mitglieder. Alle Teilnehmer sollten vorab über ihre Personalabteilung Kontakt mit ihrer Berufsgenossenschaft aufnehmen und sich über die Bedingungen zu informieren. Einige Berufsgenossenschaften werden erst später die Erste-Hilfe-Ausbildung wieder die Ausbildung fördern.

 

Da die Plätze durch die besonderen Auflagen zur Zeit begrenzt sind und wir sicherstellen wollen, dass die Plätze auch alle besetzt sind, muss zur Zeit die Anmeldung persönlich im Rotkreuzzentrum an der Annenstraße erfolgen. Dazu bitte die Unterlagen der Berufsgenossenschaft mitbringen. Selbstzahler bringen bitte den Teilnehmerbeitrag in Höhe von 50 Euro passend in bar mit.

]]>
news-196 Wed, 06 May 2020 14:35:22 +0200 Erste-Hilfe-Kurse starten wieder! /aktuell/presse-service/pressemitteilung/erste-hilfe-kurse-starten-wieder.html Unter strengen Hygieneauflagen können wir ab Freitag wieder mit Erste-Hilfe-Kursen starten. Dies erlauben die neuen Corona-Richtlinien der NRW-Landesregierung seit dieser Woche. Noch sind wir mit den Vorbereitungen und der Umsetzung der Hygiene-Richtlinien beschäftigt, aber pünktlich zum Weltrotkreuztag am 8. Mai ist alles fertig. Der erste Kurs findet dann allerdings erst zur üblichen Zeit am Samstag, den 16.Mai um 8:30 Uhr statt. Einige Dinge werden anders sein, als gewohnt. Zu Beginn richten sich unsere Kurse nur an Führerscheinbewerber. Menschen, die den Kurs aus beruflichen Gründen benötigen, müssen hier ggf. zusätzliche Auflagen ihrer Berufsgenossenschaft erfüllen. Diese Richtlinien liegen, zumindest uns noch nicht vor. Ähnliches gilt ggf. auch für Übungsleiter. Wer den Kurs aus reinem Interesse besucht ist uns immer herzlich willkommen, darf aber in den ersten Kursen Menschen, die den Kurs akut benötigen den Vortritt lassen.

Als Teil der Hygiene-Maßnahmen werden die Kurse deutlich kleiner sein, als üblich. Deshalb sind eine telefonische Voranmeldung und Vorkasse zwingende Voraussetzung für die Teilnahme. Damit wollen wir bei den kleinen Kursen erreichen, dass nach Möglichkeit die wenigen Plätze, die wir anbieten können, auch ausgenutzt werden. Die Anmeldung erfolgt unter: 02302 91016-280. Weitere Termine finden Sie dann ab Freitag unter: www.drk-witten.de/erstehilfe

]]>
news-188 Wed, 11 Mar 2020 16:00:00 +0100 Kinder-Modeschau im DRK-Kleidershop Einmal wie ein echtes Model fühlen? Beim Wittener Jugendrotkreuz geht das! Kinder im DRK-Kleidershop "Jacke wie Hose" können an einer Modeschau teilnehmen.  

]]>
news-190 Sun, 16 Feb 2020 17:56:00 +0100 Jenni Saß beendet ihr Praktikum beim Wittener Roten Kreuz /aktuell/presse-service/pressemitteilung/jenni-sass-beendet-ihr-praktikum-beim-wittener-roten-kreuz.html Ein halbes Jahr ging ihr Praktikum im Rahmen ihres Studiums der sozialen Arbeit an der Fachhochschule Dortmund. Im August letzten Jahres hat sie bei uns begonnen und nun endet ihr Praktikum - schneller, als uns lieb ist. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit war die Inklusion und die Migrationsberatung. Dabei kümmerte sie sich zusammen mit unseren erfahrenen Kollegen regelmäßig um die Belange der Zugewanderten und half Ihnen, sich hier in diesem uns vertrauten und ihnen so fremden Deutschland zurechtzufinden.

In unserere Abteilung Inklusion unterstützte sie unsere Kollegen bei der Betreuung und Unterstützung der Inklusionsassistenten, welche Inklusionskindern dabei helfen, sich auf einer Regelschule zurecht zu finden. Neben inhaltlicher Unterstützung war dies vor allen ein organisatorischer Aufwand, den es für sie zu bewältigen galt.

Doch neben all diesen Aufgaben ließ sie es sich nicht nehmen, die Chance zu nutzen und einen kleinen Einblick in die große Bandbreite des Roten Kreuzes zu gewinnen. Sie schnupperte immer wieder in die vielen Bereiche hinein, in denen wir haupt- wie ehrenamtlich Menschen unterstützen. So fand man sie im Laufe ihres Praktikums zum Beispiel in unserem Nachbarschaftstreff "Café Schelle", im Hausnotruf oder beim "Essen auf Rädern". Apropos Essen: etliche Kinder, die uns im vergangenen Sommer beim Heldencamp besuchten haben Jenni regelmäßig hinter der Theke bei der Essensausgabe getroffen.

Auch einen Blutspendetermin hat sie genutzt um hinter die Kulissen zu schauen. Besonders angetan hat es ihr aber ein Besuch in unserem DRK-Kleidershop. Eigentlich wollte sie uns nur bei der Eröffnung helfen. Doch jetzt hat sie dort für die Zukunft eine ehrenamtliche Aufgabe gefunden und bewahrt uns somit davor sie in Zukunft zu sehr vermissen zu müssen, denn auch wenn ihr Praktikum endet bleibt sie uns als ehrenamtliche Mitarbeiterin von "Jacke wie Hose" erhalten. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir ihr auf alle Fälle alles Gute und hoffen, ihr ein paar wertvolle Erfahrungen mit auf den Weg gegeben zu haben.

]]>
news-189 Wed, 12 Feb 2020 12:08:41 +0100 Sabine stoppt uns nicht! /aktuell/presse-service/pressemitteilung/sabine-stoppt-uns-nicht.html Windig war es am Montag. Doch für uns war das kein Grund den Blutspendetermin abzusagen. Das Rote Kreuz ist schließlich Garant einer funktionierenden Versorgung der Kliniken mit Blutpräparaten in Deutschland. Immer und unter allen Bedingungen.

Deshalb fand am Montag trotz Unwetterwarnung der Termin im Lukaszentrum, hinter dem evangelischen Krankenhaus in Witten statt. Das alles funktioniert allerdings nur mit Spendern, die ihr Blut spenden und damit fremde Leben retten. am Montag waren es 93 Spender, die sich von den widrigen äußeren Bedingungen nicht abhalten ließen. Wie gewohnt wurden sie von unserem Blutspendeteam freundlich begrüßt und nach der Spende gut mit Essen und Getränken versorgt. 

Ebenso freundlich würde das Team übrigens auch neue ehrenamtliche Helfer begrüßen. "Wir freuen uns immer über Nachwuchs!", erläutert Rosi Kubsch, die Blutspende beim Wittener Roten Kreuz leitet. "Wer ein paar Stunden die Woche eine sinnvolle Beschäftigung sucht ist bei uns genau richtig und sollte am besten direkt Kontakt zu uns aufnehmen und sich genauer informieren."

Kontaktmöglichkeiten dazu:

Auf unserer Internetseite https://www.drkwitten.de/spenden/aktiven-anmeldung.html
per E-Mail: blutspende(at)drk-witten.de
telefonisch: 02302 91016-0
per Facebook- oder Instagram-Direktnachricht
oder sprechen Sie direkt unser Team auf einem Blutspendetermin an.

Die nächsten Gelegenheiten dazu oder zum Blutspenden sind:

Am 17.02. im Gemeindehaus Bonhoefferstraße (Innenstadt),

am 18.02. im Gemeindehaus Steinhügel (Heven) oder

Rosenmontag bei den Stadtwerken, gerne mit Kostüm, aber ohne Alkohol.

Mehr Informationen und Termine finden Sie auch unter:

]]>
news-185 Mon, 23 Dec 2019 21:25:49 +0100 Weihnachtsfeier 2019 im Café Schelle /aktuell/presse-service/pressemitteilung/weihnachtsfeier-2019-im-cafe-schelle.html Am 19.12.2019 lud Organisatorin Marion Scholten zum Weihnachtstreff im Café Schelle ein. Viele helfende Hände der fleißigen Nachbarn zauberten leckeres Gebäck, heißen Kaffee und das ein oder andere Likör'chen auf den liebevoll dekorierten Tisch. Die Gäste trugen Gedichte vor, verlasen weihnachtliche Geschichten und sangen gemeinsam. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Jenny Saß an der Gitarre und Désirée Nagel am Klavier.

]]>
news-177 Thu, 07 Nov 2019 22:39:44 +0100 Kleiderladen "Jacke wie Hose" /aktuell/presse-service/pressemitteilung/kleiderladen-jacke-wie-hose.html Endlich ist er fertig. Unser Kleiderladen "Jacke wie Hose" hat am 28. Oktober eröffnet. Und er erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit. Fast ein Jahr haben wir überlegt und geplant, bis der Laden fertig war, doch der Aufwand hat sich nach der Meinung aller Beteiligten gelohnt. Mit unserem Second-Hand-Laden mitten in der Wittener Innenstadt wollen wir ein breites Publikum ansprechen. Er bietet gut erhaltene Kleidung für jedermann zum kleinen Preis. Doch das Konzept darauf zu reduzieren Wittenerinnen und Wittener mit kleinem Budget günstig mit Kleidung zu versorgen greift zu kurz. 

Mit "Jacke wie Hose" setzen wir uns vielmehr für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein. Kleidung wird in unserer Gesellschaft oft zum Wegwerfprodukt. Wenige Male getragen kommt es aus der Mode, passt oder gefällt es nicht mehr. Einstige Lieblingsstücke vergammeln im Schrank. Sie werden nicht mehr getragen, sind aber zum wegwerfen zu schade. Hier kommt unser Laden zum tragen. Spenden sie die Kleidung. Für Sie bedeutet das, dass sie Ihren "Klamotten" ein "zweites Leben" leben schenken. Wir kümmern uns darum, dass sie in gute Hände kommen. Und für Sie bleibt nicht nur das gute Gefühl, etwas gegen die Verschwendung getan zu haben, sondern Sie können sich auch sicher sein, dass sie dem Käufer eine Freude gemacht haben. Außerdem fließt unser Gewinn in Rotkreuz-Projekte vor Ort und kommt somit wieder den Wittenerinnen und Wittenern zu Gute. Vielleicht sogar Ihnen selbst.

Und als Kunde, bieten wir Ihnen liebevoll ausgesuchte Einzelstücke. Die sich vom modischen einerlei abheben. Wenn Sie in ein paar Wochen später wieder bei uns sind, dann finden sie direkt wieder neue Stücke, denn bei uns gibt es keine Saisonware sondern jedes Stück ist ein Unikat. Schauen Sie am Besten selbst mal rein. Montag-Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Wenn wir Sie von dieser Idee genauso begeistert sind wie wir, möchten sie uns vielleicht auch direkt im Laden mit ein wenig Ihrer Zeit ehrenamtlich unterstützen. Dann melden Sie sich unter 02302 91016-350 oder kleiderladen(at)drk-witten.de bei uns. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen.

 

Fotos: Thomas Witte - Vielen Dank für die Unterstützung!

]]>
news-171 Fri, 30 Aug 2019 23:57:24 +0200 Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Second-Hand-Laden / Kleiderspenden werden dringend benötigt /aktuell/presse-service/pressemitteilung/deutsches-rotes-kreuz-eroeffnet-second-hand-laden-kleiderspenden-werden-dringend-benoetigt.html Das Deutsche Rote Kreuz eröffnet im Herbst einen Kleidershop in der Ruhrstraße in Witten. Der Mietvertrag ist bereits unterzeichnet. Nun werden Kleiderspenden dringend benötigt. Die Umbau- und Renovierungsarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Im Oktober/November soll der neue DRK-Kleidershop für Jedermann in der in der Ruhrstraße 41 eröffnen. 

Damit der Kleiderladen ausreichend Ware anbieten kann, bittet das Deutsche Rote Kreuz nun um Kleiderspenden aus der Bevölkerung. Benötigt wird insbesondere Herbst- und Winterkleidung für Damen und Herren als auch Kinderkleidung in allen Größen. Auch gut erhaltene Schuhe werden gern angenommen. „Wir verkaufen die gespendete Kleidung zu einem kleinen Preis und unterstützen damit die ehrenamtliche Arbeit des Roten Kreuzes in unserer Stadt“, erklärt Joanna Schirrmacher, die Leiterin des Kleiderladens. 

Die Kleidung sollte gut erhalten, sauber und gewaschen sein. Kleiderspenden können direkt im Kleiderladen ab 01.10.2019 abgegeben werden. Bitte stimmen sie unter der Telefonnummer 02302 91016-221 oder per E-Mail unter kleiderladen(at)drk-witten.de einen Termin ab. Dort können sie sich auch direkt schonmal den Stand der Umbauarbeiten anschauen. 

]]>